Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zeigt RWE erstmals die Einbindung vernetzungsfähiger Geräte von Miele in sein intelligentes Wohnsystem RWE SmartHome. Die Vorteile: Kunden können bestimmte Geräte des weltweit führenden Anbieters von Premium-Hausgeräten komfortabel vom Sofa starten oder stoppen und auf dem Smartphone den Status prüfen. Zudem haben sie die Möglichkeit, mit selbst erzeugtem Strom aus ihrer Photovoltaikanlage Wäsche zu waschen oder Geschirr zu spülen und so Geld zu sparen.
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| Foto: obs/RWE Effizienz GmbH |
Nach zwei Jahren im Markt hat RWE sein intelligentes Wohnsystem weiterentwickelt und geöffnet. So können jetzt Geräte aus verschiedensten Branchen in RWE x integriert werden. Kunden erhalten somit die Möglichkeit, ihre Geräte bequem zu steuern und ihren Stromverbrauch besser zu kontrollieren. Die Einbindung von Waschmaschine, Wäschetrockner und Geschirrspüler, die über die Miele@home-Funktion verfügen, erfolgt dabei über Apps, die RWE Effizienz entwickelt hat. Diese sind kostenlos im RWE-SmartHome Webshop verfügbar.
Zudem präsentiert RWE auf der IFA auch ein vollständig neu entwickeltes Funkprotokoll für die Hausautomationsbranche, das alle Voraussetzungen mitbringt, eine gemeinsame einheitliche Sprache für die Branche der Heimvernetzung zu finden - eine bisher ungelöste Aufgabe.
Das Partnernetzwerk um RWE SmartHome
Bereits Anfang 2011 hat das Dortmunder Unternehmen die funkbasierte Haussteuerung SmartHome in den deutschen Markt gebracht. Entwickelt wurde das System gemeinsam mit renommierten Partnern. Ein Schwerpunkt bei RWE SmartHome sind energiewirtschaftliche Anwendungen, die gemeinsam mit iQuest und Seluxit entwickelt wurden. Zu den Vertriebspartnern gehören ALSO Deutschland und KOMSA Kommunikation Sachsen. Zudem sollen künftig auch ausgewählte Geräte von Buderus und STIEBEL ELTRON in RWE SmartHome eingebunden werden.

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