Monday, 7 October 2013

Schlüssel verlegt, Hund abgehauen, Fahrrad geklaut - Ortungsgerät Locca beendet das Suchen

Den Schlüssel verlegt, obwohl man dringend aus dem Haus muss. Der Hund streunt mal wieder in der Nachbarschaft umher. Oder das Fahrrad wurde nun schon zum dritten Mal gestohlen. Mit den kleinen und einfach zu bedienenden Ortungsgeräten von Locca (www.locca.com) gehört das leidige Suchen bald der Vergangenheit an. Das Wiener Hardware-Start-up Locca schützt mittels der zwei Ortungs- und Kommunikationsgeräte LoccaMini und LoccaPhone sowie einer Smartphone-App für iOS, Android und Windows Phone Wertvolles vor Verlust und Diebstahl. Geliebte Menschen wie kleine Kinder oder Senioren, Haustiere oder Gegenstände lassen sich mit Locca über tausende Kilometer hinweg genau orten.

Foto: obs/Locca lost&found services GmbH

Um die Serienproduktion der Geräte anzukurbeln, startet Locca den Vorverkauf auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo (http://igg.me/at/locca). Auf dem Portal können Nutzer innovative Projekte und Start-ups finanziell unterstützen und erhalten dafür beispielsweise als Erste die Geräte geliefert. Die beiden Locca-Gründer Julian Breitenecker und Albert Fellner möchten bis Anfang November 75.000 Euro einsammeln, um das LoccaMini in Serie produzieren zu können. Die Geräte sind in verschiedenen Ausstattungen erhältlich, die auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten sind. So gibt es das LoccaMini unter anderem im BikePack für die Sicherung des Fahrrads mit entsprechender Halterung oder im StuffPack zum Überwachen des Koffers bei der nächsten Auslandsreise. Mit dem LoccaPhone im Buddypack bleibt man einfach mit dem Nachwuchs oder älteren Menschen in Kontakt. Die Unterstützer auf Indiegogo profitieren zudem von einem einmaligen Rabatt von 30 Prozent. Das StuffPack gibt es dann bereits ab 99 Euro, das BikePack ist schon ab 129 Euro erhältlich - jeweils inklusive der Halbjahresgebühr für die Roaming-SIM-Karte. Noch vor Weihnachten wird LoccaMini direkt nach Hause geliefert. Das zweite Gerät, LoccaPhone, ist ab Februar lieferbar.

Deutlich kleiner als eine Zündholzschachtel ist das LoccaMini gespickt mit modernster Technik, so dass jedes verlorene oder gestohlene Objekt sowohl im Haus als auch im Freien sofort wiedergefunden wird. Das Gerät kombiniert dafür die unterschiedlichsten Ortungstechnologien wie AGPS, GSM-Zell-Triangulation, WLAN, Bluetooth low energy, Home detection by FSK sowie Geräusch- und Licht-Ortung. Die einfache Bedienung via Smartphone App oder auf der Webseite, ein Bewegungsmelder sowie der intelligente Energiesparmodus, der die Akkulaufzeit verdreifacht, macht das LoccaMini zum verlässlichen Ortungsgerät im Alltag. Zudem ist es wasserdicht und stoßfest und kann daher problemlos am Fahrrad oder Haustier angebracht werden.

Wer seinem Kind oder den Großeltern kein Telefon in die Hand geben möchte, hält mit dem LoccaPhone einfach Kontakt zu seinen Liebsten. Mit zwei Kurzwahltasten, einem Notrufknopf, sowie Mikrofon und Lautsprecher lässt es neben der Ortung auch die in Notfällen wichtige Kommunikation zu. Auf Grund der geringen Größe und der intuitiven Bedienbarkeit ist das LoccaPhone ideal für kleine Kinder oder ältere Personen.

LoccaMini und LoccaPhone sind mit einer SIM-Karte ausgestattet, die mittels einer Flatrate unlimitiertes Orten in der ganzen Welt ermöglicht. Der Tarif kann nach sechs Monaten Vertragslaufzeit beliebig über einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt werden, zum Beispiel wenn das Rad in der Wintersaison sicher im Keller steht. Wichtig für Reisen oder das Tracken des eigenen Koffers: Beide Locca-Devices sind weltweit funktionsfähig.

Die Locca-Kampagne läuft noch bis zum 3. Dezember auf der Indiegogo-Plattform: http://igg.me/at/locca

Interview: Immer auf die Kleinen - IT-Security-Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen

IT-Security stellt den Mittelstand vor eine besondere Herausforderung: wie den Gefahren begegnen, die selbst Großunternehmen immer wieder zu Fall bringen? Angriffe aus dem Internet unterscheiden nicht nach der Mitarbeiterzahl. Ein KMU hat aber vor allem personell nicht die gleichen Möglichkeiten. Ein leistungsstarkes, einfach zu bedienendes Produkt (also sozusagen ein "iPhone der Security") ist gefragt. Welche Rolle spielt dabei die Cloud? Ist es sicher, diese leistungsstarke Technologie zum Schutz der eigenen Daten einzusetzen, oder macht man damit den Bock zu Gärtner? Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda Networks, erklärt, was ein mittelständisches Unternehmen heutzutage für seine Security tun kann.

Foto:  BARRACUDA NETWORKS AG

Über Klaus Gheri:

Klaus Gheri verantwortet als Vice President Network Security bei Barracuda Networks weltweit das Produktmanagement und die Entwicklung der Barracuda Firewall, Barracuda NG Firewall und Barracuda SSL VPN-Lösungen.Zu Barracuda Networks kam Gheri im Herbst 2009 im Zuge der Übernahme der phion AG. Dieses Unternehmen hatte Gheri 2000 mit Wieland Alge und Peter Marte gegründet und war wesentlich an der Architektur und Entwicklung der Barracuda NG Firewall beteiligt. Als Chief Technology Officer (CTO) war er danach für die strategische Produktausrichtung und strategische Partnerschaften des börsennotieren Unternehmens mit Sitz in Innsbruck verantwortlich.

Der habilitierte Physiker mit Abschluss in Theoretischer Physik von der University of Auckland, Neuseeland, forschte und dozierte vor der Gründung von phion im Bereich der Quantenkommunikation. Gheri verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Security-Bereich und ist ein gefragter Referent zu Themen der Netzwerk-Sicherheit in Unternehmen.

Friday, 4 October 2013

Ab heute wieder für die Kunden da: Media Markt feiert größte Eröffnung des Jahres

Zwei Tage lang, von 2. bis 3. Oktober 2013, waren bundesweit alle Media Märkte sowie der Onlineshop von Deutschlands Elektrofachhändler Nummer Eins geschlossen. Ab morgen, 4. Oktober 2013, ist Media Markt planmäßig wieder für seine Kunden da. Alle 255 Märkte sowie der Media Markt-Onlineshop feiern die größte Eröffnung des Jahres mit zahlreichen Eröffnungsangeboten.

Foto: obs/Media Markt

Begleitet wurde die deutschlandweite Aktion im Vorfeld von einem einwöchigen Räumungsverkauf, der sich quer über alle Sortimentsbereiche erstreckte. Die nun zweitägige Schließung diente der Vorbereitung auf die Präsentation des neuen Herbstsortiments. Diese Phase wurde zudem in vielen Märkten für Umbau- und Optimierungsmaßnahmen genutzt. Ab Freitagmorgen, 4. Oktober 2013, schließen alle Media Märkte wieder ihre Türen auf. Die jeweiligen Öffnungszeiten richten sich dabei nach den lokalen Gegebenheiten. Auf die Kunden warten einmalige Eröffnungsangebote zu sehr guten Preisen.

Ebenso ist der Media Markt-Onlineshop unter www.mediamarkt.de ab 4. Oktober 2013 wieder erreichbar. Im Gegensatz zu den stationären Märkten ist dieser bereits um kurz nach Mitternacht wieder geöffnet. Auch hier wird die Wiedereröffnung von zahlreichen Angeboten zu besonders attraktiven Preisen begleitet.

Tuesday, 1 October 2013

Fünf praktische Tipps von Kodak Alaris für ein gelungenes Urlaubs-Fotobuch

Der Herbst hält Einzug in Deutschland. Die Tage werden kürzer und dunkler. Höchste Zeit dem Herbstblues den Kampf anzusagen. Dabei hilft es meist, sich einfach mit der schönsten Zeit im Jahr zu beschäftigen: dem zurückliegenden Sommerurlaub. Oft wurden hunderte Bilder geknipst, die nun einfach auf dem Speicherchip der Kamera oder des Smartphones in Vergessenheit geraten. Kodak Alaris bietet nun fünf praktische Tipps um die Urlaubserinnerungen in Form eines FotobuchSofort richtig in Szene zu setzen. So gerät der Herbstblues schnell in Vergessenheit.

Foto: obs/Kodak Alaris


1. Vorbereitung für das Fotobuch

Urlaube sind großartige Geschichten. Gerade deshalb ist es wichtig, sich vor der eigentlichen Gestaltung des Fotobuchs darüber Gedanken zu machen, wie sie erzählt werden soll. Wie startet das Buch, wie sieht der Aufbau aus und wie endet es? Wichtig ist der "rote Faden", der den Betrachter durch das Fotobuch führt. Am einfachsten geht das, in dem die Reise chronologisch dargestellt wird. Je nach Art des Urlaubs bieten sich aber auch Rubriken an, wie "Essen", "Ausflüge" oder "Städte". Bilder von Highlights auf den ersten Seiten regen zum Weiterblättern an.


2. Die richtige Bildauswahl treffen

Die Mischung ist entscheidend: Persönliche Fotos der Reisenden sollten ausgewogen mit Landschafts- und Detailaufnahmen im Fotobuch variiert werden. Im Urlaub entstehen erfahrungsgemäß immer viele Bilder. Bei der Auswahl für das Fotobuch ist es daher gar nicht leicht, die "besten" oder "schönsten" heraus zu suchen. Hier kann es helfen, eine Person bei der Vorauswahl um Unterstützung zu bitten, die nicht bei der Reise dabei war und somit einen neutralen Blick hat. Für die spätere Gestaltung im Kodak FotobuchSofort lohnt es sich, auch Nahaufnahmen, z.B. von Straßenschildern oder besonderen Pflanzen auszuwählen. Solche Fotos vermitteln dem Betrachter einen besseren Eindruck von der Kultur und dem täglichen Leben des Landes.


3. Einheitliches Design der Seiten einhalten

Durch das perfekte Fotobuch muss sich eine erkennbare gestalterische Linie ziehen. Einheitliche Schriftarten und Schriftgrößen sind im gesamten Fotobuch zu empfehlen. Dies gilt auch für die Länge der Texte, die um die Fotos herum platziert werden. Beim Layout schaffen Wiederholungen und ein ähnlicher Aufbau der Seiten eine einheitliche Anmutung. Genauso verhält es sich bei Farben, Bildgrößen und der Platzierung der Bilder. Zu viel Variation überfrachtet das Fotobuch unnötig, weniger ist oft mehr. Inspirierend können auch gut gestaltete Reisebücher oder -Magazine sein. Unzählige Möglichkeiten, das persönliche Lieblings-Layout zu entwickeln, bietet die Create@Home Software von Kodak Alaris.


4. Fotos arrangieren

Die Anzahl der Fotos auf den einzelnen Seiten darf gerne unterschiedlich sein. In der Regel sollten allerdings nicht mehr als maximal vier pro Seite angeordnet werden, damit jedes für sich gut zur Geltung kommt. Besonders interessante Bilder verdienen besondere Aufmerksamkeit. Großflächige Highlight-Aufnahmen gestreckt über eine komplette Seite oder sogar eine Doppelseite geben dem Fotobuch den ganz besonderen Schliff. Oft benötigen Bilder noch ein wenig Nachbearbeitung und es macht Sinn, die Aufnahme neu zuzuschneiden, um unwichtige Bildteile zu entfernen. Die Bildwirkung kann außerdem durch Veränderung der Farbsättigung oder des Kontrasts nachreguliert werden.


5. Besondere Effekte

Eine ausgefallene Gestaltung macht aus dem Fotobuch einen echten Hingucker. Viele Fotos sehen noch besser aus, wenn sie mit Fotofiltern, wie Schwarz-Weiß oder Sepia-Effekt bearbeitet werden. Rahmen und Schatten heben die Fotos besser vom Hintergrund ab und lassen sie optisch in den Vordergrund treten. Zusammen mit anderen Features, wie zum Beispiel Cliparts, werden den kreativen Ideen beim Erstellen eines Fotobuchs keine Grenzen gesetzt. Schlichte Urlaubsbilder mit ruhigen und einheitlichen Motiven eignen sich sehr gut als Hintergrund, zum Beispiel die einfache Backsteinmauer eines alten Bauernhauses oder eine Detailaufnahme des Sandstrandes. Wichtig ist, dass der Hintergrund nicht von den eigentlichen Bildern ablenkt.


Fazit

Oft hilft es, ein wenig zu experimentieren, um ein perfektes Fotobuch zu kreieren. Mit ein paar hilfreichen Tipps fällt die Gestaltung des FotobuchSofort vom Sommerurlaub allerdings wesentlich leichter. Mit der KODAK Create@Home Software lassen sich Fotobücher im Handumdrehen im ganz persönlichen Stil gestalten und innerhalb von wenigen Minuten an der Druckstation beim Händler, dem Kodak Picture Kiosk, ausdrucken. Eine noch schnellere Lösung bietet Kodak Alaris seit kurzem mit der My Kodak Moments App für Smartphones. Bilder werden direkt aus der Bildergalerie des Endgerätes geladen und in einem FotobuchSofort verewigt. Wer seine Urlaubsfotos schon auf Facebook gepostet hat, dem steht außerdem ein weiterer komfortabler Service zur Verfügung. Via My Kodak Moments Facebook-App (https://apps.facebook.com/my_kodak_moments) lassen sich die Bilder zusammen mit der Bildunterschrift ebenfalls ganz unkompliziert zu einem perfekten Fotobuch gestalten.

Media Markt hat am 2. Oktober 2013 geschlossen

 Media Markt, Deutschlands Elektrofachhändler Nummer Eins, hat den September mit einem groß angelegten Schlussverkauf beendet. Sechs Tage lang, vom 25. September bis 1. Oktober 2013, gab es in allen 255 Märkten sowie im Media Markt-Onlineshop umfangreiche Räumungsverkäufe. Anlass für die Aktion ist die aktuelle Umstellung auf das neue Herbst-Sortiment, das Media Markt ab Freitag, 4. Oktober, präsentieren wird. Aus diesem Grund bleiben am 2. Oktober sowie am Feiertag, 3. Oktober, deutschlandweit alle Märkte geschlossen. Ebenso wird der Media Markt-Onlineshop an diesen beiden Tagen nicht erreichbar sein. Am 4. Oktober sind alle Märkte mit einmaligen Eröffnungsangeboten wieder für die Kunden da. Die individuellen Öffnungszeiten richten sich dabei nach den lokalen Gegenheiten.

Foto: obs/Media Markt


Während der vorübergehenden Schließung der stationären Märkte ist auch der Media Markt-Onlineshop von 1. Oktober, 23:59 Uhr, bis einschließlich 3. Oktober, 24:00 Uhr, nicht erreichbar. Da der Onlineshop im Rahmen der Multichannel-Strategie von Media Markt aufs Engste mit den Märkten vor Ort verknüpft ist, hat sich das Unternehmen dazu entschieden, auch den Onlineshop in die Aktion einzubeziehen. Dieser öffnet wieder am 4. Oktober um kurz nach Mitternacht. Auf die Kunden warten auch hier zahlreiche Eröffnungsangebote zu besonders attraktiven Preisen.

Sunday, 29 September 2013

Samsung präsentiert ISOCELL: Innovative Bildsensortechnologie für Mobilgeräte der Premium-Klasse

Samsung Electronics Co. Ltd., ein führender Anbieter von modernsten Halbleiterlösungen, stellt unter dem Namen "ISOCELL" seine neue Pixel-Technologie für CMOS-Bildsensoren vor. Die neue Technologie erhöht die Lichtempfindlichkeit von Bildsensoren beachtlich und steuert auf effiziente Weise die Aufnahme von Elektronen. Dies sorgt auch in Umgebungen mit schwacher Beleuchtung für eine höhere Farbintensität. ISOCELL verbessert die Bildqualität und sorgt so bei Besitzern von Smartphones und Tablets, die mit der neuen Technologie ausgestattet sind, für ein gesteigertes Anwendererlebnis.

Foto: obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH

Foto: obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH


"Aufgrund von Weiterentwicklungen in der Pixel- und Prozesstechnologie machen es die Kameras in Smartphones und Tablets ihren Benutzern so einfach wie noch nie, gestochen scharfe Bilder aufzunehmen und mit anderen Personen in aller Welt zu teilen", sagt Taehoon Kim, Vice President of System LSI Marketing, Samsung Electronics. "Die ISOCELL-Technologie ist eine weitere Innovation, welche die Bildqualität auf ein neues Leistungsniveau anhebt und Samsungs technologische Führungsposition bei Bildsensoren für Mobilgeräte demonstriert."

Für die Qualität eines Bildsensors ist die Lichtmenge verantwortlich, die von den einzelnen Bildpunkten eines Sensor-Arrays erfasst werden. Da der Markt für Mobilgeräte bei konstanten Kamera-Abmessungen Produkte mit höherer Auflösung und immer besserer Bildqualität verlangt, mussten die Pixel-Größe reduziert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit erhöht werden - eine Aufgabe mit großen Herausforderungen.

Um diese Herausforderungen zu meistern, konzentrierte man sich bei bisherigen Sensortechnologien auf die Verbesserung der Lichtabsorption der Pixel. So hat sich die Pixel-Technologie von FSI (Front Side Illumination) hin zur BSI (Back Side Illumination) entwickelt, bei der eine Fotodiode die fotoelektrische Effizienz steigert. Während sich die BSI-Technologie zunächst als sehr effizient erwies, zeigten sich bei der Reduzierung der Pixel-Abmessungen Grenzen zur Verbesserung der Bildqualität auf.

Aufbauend auf den bisherigen Fortschritten und dem Ziel, Bildsensoren für Mobilgeräte mit noch höherer Bildqualität bereitzustellen, hat Samsung bereits die Patentierung der nächsten Pixel Technologie Generation, auf ISOCELL-Technologie basierend, beauftragt. Bei der ISOCELL-Technologie gibt es eine physikalische Grenze zwischen benachbarten Bildpunkten, welche die einzelnen Pixel voneinander isoliert. Diese Isolation ermöglicht, dass mehr Fotonen von der Mikrolinse erfasst und von der Fotodiode des ursprünglichen Pixels aufgenommen werden. Dies minimiert ein unerwünschtes elektrisches Gegenkoppeln zwischen Pixeln und ermöglicht eine erweiterte FWC (Full Well Capacity).

Gegenüber herkömmlichen BSI-Bildpunkten senken die ISOCELL-Pixel das Übersprechen um etwa 30 Prozent. Dadurch ergibt sich eine höhere Farbtreue. Dies wiederum ermöglicht, dass die Originalfarbe mit der entsprechenden Schärfe und in den richtigen Farben reproduziert werden kann. Daraus ergibt sich eine um 30 Prozent erhöhte FWC und ein damit verbundener höherer Dynamikbereich.

Ein Bildsensor mit ISOCELL-Technologie kann ferner einen 20 Prozent größeren CRA (Chief Ray Angle) erreichen, was die Bauhöhe des Kameramoduls reduziert. Solche Kameramodule eignen sich für flache Mobilgeräte mit kleinem Formfaktor und anspruchsvollen Low-Z-Anforderungen.

Als erster Bildsensor von Samsung, der die neue Technologie enthält, nutzt den 8 Megapixel-Bildsensor S5K4H5YB ISOCELL-Pixel mit 1,12µm. Er hat ein optisches Format von ¼ Zoll. Der S5K4H5YB wird derzeit als Muster an Kunden ausgeliefert. Die Massenproduktion beginnt im vierten Quartal 2013.

Die Marktforschungsfirma Techno System Research geht davon aus, dass 2014 etwa 66 Prozent aller Smartphones Bildsensoren mit Auflösungen von 8MPixel oder höher enthalten werden.

Thursday, 26 September 2013

Keine TV-Sendungen mehr verpassen: Online aufnehmen und jederzeit streamen

Ein Online-Videorecorder, welches über 40 TV-Sender beinhaltet, gibt es mit save.tv. Wer schon immer lieber im Internet seine Zeit verbringt, und kaum den Fernseher anmacht, wird bei save.tv sicherlich mehr als nur gut aufgehoben sein. Demnächst könnt ihr nun all eure Lieblingsfilme, Serien, Dokus, Nachrichten und Sport-Sendungen online aufnehmen.



Ob ihr nun ein Boxfan seid und keinesfalls den nächsten Klitschko-Kampf verpassen möchten, oder ein waschechter Simpsons-Fan sind und regelmäßig eine Dosis Homer Simpsons benötigen oder wenn ihr keinesfalls ein Fußballspiel verpassen wollt, dann wäre save.tv sicherlich die lukrativste Variante für euch. Egal, ob ihr die Sendung verpasst habt, dank dem online Videorecorder könnt ihr spielend leicht eure TV-Hits aufnehmen und diese daraufhin mühelos streamen - auf dem TV, PC, Smartphone oder auf dem Tablet.

Und wenn ihr eure Filme, Serien oder andere Highlights verewigen möchtet, könnt ihr eure Aufnahmen problemlos downloaden, in den Standardformaten avi. sowie auch im bekanntesten mp4 Format. Und falls ihr das save.tv XL-Paket ausgewählt habt, könnt ihr eure Sendungen vollkommen ohne Werbung aufnehmen - Nerviges vorspulen gibt es hier also nicht! 

Save.tv bietet sich optimal für alle Leute, die ihre Zeit lieber vor dem PC verbringen oder oft mit dem Smartphone, Laptop oder Tablet unterwegs sind. Denn Fernsehen sollte man gerade in der heutigen Zeit auch außerhalb des Hauses können.