Wednesday, 31 July 2013

GIGABYTE präsentiert leistungsstarke Gaming-Laptops mit diskretem Grafikprozessor und hohen Speicherkapazitäten

GIGABYTE, ein führender Hersteller von Hardware-Komponenten, mobilen Endgeräten, PCs, Servern und Netzwerkprodukten, präsentiert zwei neue Gaming Laptops. Die beiden neuen Produkte P25W und P25K sind mit GTX-Grafikkarten ausgestattet und eignen sich damit optimal für Spielebegeisterte und Power-User.

Foto: Pixabay

Das GIGABYTE P25W ist der Nachfolger des erfolgreichen P2542G. GIGABYTE hat dieses neue Modell ist mit zahlreichen neuen Funktionen sowie Windows 8 oder Windows 8 Pro ausgestattet. Das Notebook in Chrom-Gelb mit silberfarbenen Zierleisten ist mit einem Intel® Core[TM] i7 Quad-Core-Prozessor, dem diskreten Grafikprozessors NVIDIA GeForce GTX 770M GDDR5 3GB sowie einer Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Das 3-Bay-Storage-System ermöglicht es, bis zu zwei mSATA-SSDs mit 256 GB sowie eine HDD mit bis zu 1 TB aufzunehmen. Zudem bietet der Laptop vier Dual-Channel-Stereo-Lautsprecher und Subwoofer, einen mattierten Full-HD-Bildschirm mit 1.080 Bildpunkten, die Dolby Home Theater-Technologie sowie ein Blu-ray-RW-Drive. Für die optimale Kühlung sorgen die beiden Lüfter des GIGABYTE P25W.

Auch das GIGABYTE P27K ist im Vergleich zum Vorgängermodell mit einem weit höheren Leistungsumfang ausgestattet. Es bietet beispielsweise mit der NVIDIA GeForce GTX 765M DDR5 2GB eine bessere Grafikkarte und verfügt über eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Mit einer schnellen 256 GB-mSATA-SSD sowie zwei 2,5"-HDDs mit jeweils 1 TB Speicherplatz bietet das neue Produkt ausreichend Speicherplatz. Dank der drei DIMM-Memory-Slots kann das GIGABYTE P27K bis zu 24 GB Speicher aufnehmen. Das mattierte Full-HD-Display mit 1.080 Bildpunkten und die Sound Blaster[TM]-Technologie sorgen für atemberaubende visuelle Effekte und schaffen eine realistische Spieleumgebung. Das GIGABYTE P27K, das zudem mit einem Blu-ray-RW-Drive ausgestattet ist, ist in zwei Farben erhältlich: in einem Orange-Ton sowie in Tiefschwarz.

Tuesday, 30 July 2013

Das neue Gmail Postfach - Bedrohung oder Chance für das E-Mail Marketing?

Googles Gmail hat sich innerhalb weniger Jahre zum meistgenutzten E-Mail Dienst der Welt entwickelt. Änderungen in der Funktionsweise von Gmail betreffen daher auch das E-Mail Marketing. Nachdem Google bereits mit der Priorised Inbox und den sog. SmartLabels den klassischen Posteingang in Frage stellte, sorgt aktuell der neue, eingehende E-Mails automatisch in Tabs sortierende, Posteingang für Diskussionen und Verunsicherung. Wir zeigen mögliche Chancen und Gefahren.

Foto: Pixabay

Das neue Gmail zeigt eingehende E-Mails nicht mehr länger gesammelt in einem Posteingang an. Stattdessen werden E-Mails automatisiert in eine von fünf Kategorien eingeordnet: "Allgemein", "Soziale Netzwerke", "Werbung", "Benachrichtigungen" oder "Foren". Newsletter und Marketing E-Mails fallen unter den Tab "Werbung". Transaktionsmails aus dem E-Commerce - z.B. Bestellbestätigungen - zählen als "Benachrichtigungen". Unter "Allgemein" werden private Nachrichten, E-Mails die nicht in einen der Tabs passen sowie Nachrichten, die vom Nutzer als "wichtig" markiert wurden, zusammengefasst. Einzelne Tabs können vom Nutzer ausgeblendet werden. Die zugehörigen E-Mails werden dann unter "Allgemein" angezeigt.


Mehr oder weniger Aufmerksamkeit

Die neuen Tabs führen dazu, dass Marketing E-Mails nicht mehr in der Hauptansicht des Webclients angezeigt werden. Der Nutzer muss aktiv den jeweiligen Tab anklicken, um die jeweiligen E-Mails zu sehen. Beim mobilen Gmail Client benötigt er sogar noch einen Klick mehr, da die weiteren Tabs erst über ein weiteres Menü aufgerufen werden müssen. Es besteht die Gefahr, dass der Nutzer Marketing E-Mails nicht mehr beachtet, wenn er zunächst nur die "allgemeinen" E-Mails angezeigt bekommt und vielleicht gar keine weiteren Tabs anklickt bzw. die Tabs für ihn eine verschieden hohe Priorität haben. Dies könnte dazu führen, dass Marketing E-Mails erst verspätet gelesen werden - oder gerade auf mobilen Endgeräten vielleicht sogar ignoriert werden, wenn dem Nutzer die weiteren Tabs zunächst gar nicht angezeigt werden. Darunter könnten besonders zeitkritische E-Mails leiden, beispielsweise Newsletter mit zeitlich begrenzten Sonderangeboten oder Transaktionsmails mit Cross- und Up-Sells.

Möglicherweise ist die neue Gmail Inbox jedoch sogar eine Chance für das E-Mail Marketing. Marketing E-Mails gehen nicht mehr länger zwischen anderen Nachrichten in der Inbox unter. Dies entschärft auch den "Kampf" darum, mit immer auffälligeren Betreffzeilen aus der Masse hervorzustechen. Bedenken Sie immer: E-Mail Marketing ist Permission Marketing. Da der Nutzer Ihre E-Mails selbstständig angefordert hat, hat er in jedem Fall Interesse an ihnen und wird sie wahrscheinlich auch dann weiter lesen, wenn er dafür einen weiteren Klick benötigt. Wenn er auf den "Werbung" Tab klickt, zeigt er damit zudem genau in diesem Moment aktives Interesse an Marketing-Botschaften. Die E-Mail erreicht in nicht mehr zu einem Zeitpunkt, in dem er möglicherweise keine Aufmerksamkeit für Ihre Botschaften hat. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich mit Ihrer E-Mail beschäftigt.


Zurück in die Hauptansicht

Auch in der neuen Gmail Inbox werden manche Marketing E-Mails weiterhin unter "Allgemein" angezeigt, obwohl der Nutzer diese nicht als "wichtig" markiert hat. Die Gründe hierfür sind jedoch noch nicht bekannt - ob "nur" der Algorithmus noch nicht optimal funktioniert oder ob es bei Erstellung der E-Mail Möglichkeiten gibt, die Klassifizierung bewusst zu steuern. Es wird unter anderem vermutet, dass sich die Klassifizierung nach den Bulk-Informationen im E-Mail Header richtet. Bisher ist die praktikable Möglichkeit, mit Ihren Marketing E-Mails unter "Allgemein" zu erscheinen, die Gmail Nutzer darum zu bitten, Ihre E-Mails als "wichtig" zu markieren. Weisen Sie Ihre Nutzer beispielsweise auf zeitkritische Sonderangebote hin, um sie davon überzeugen, Ihre E-Mails wieder in der Hauptansicht unter "Allgemein" angezeigt zu bekommen.

Bisher liegen noch keine Erfahrungswerte darüber vor, wie die neue Gmail Inbox genutzt wird und z.B. die optionalen Tabs von den Nutzern deaktiviert werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Kennzahlen (http://www.artegic.de/email-marketing-kennzahlen) dahingehend zu überprüfen, ob es signifikante Abweichungen zwischen Gmail Nutzern und Nutzern anderer Anbieter gibt und ob sich die Kennzahlen seit der Einführung der neuen Inbox verändert haben. Wie bereits erwähnt, gibt es bisher auch noch keine gesicherten Erkenntnisse, nach welchen Kriterien Gmail die E-Mails klassifiziert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.


artegic AG - Know-how und Technologie für Online CRM

Die artegic AG unterstützt Unternehmen beim Aufbau von loyalen und profitablen B-to-B- und B-to-C-Kundenbeziehungen über Online-Kanäle. Das Leistungsportfolio umfasst strategische Beratung, Technologien und Business-Services für Online CRM und Dialogmarketing per E-Mail, RSS, Mobile und Social Media.

Mit der Online CRM Technologie ELAINE FIVE bietet artegic eine leistungsfähige und einzigartige Lösung für die übergreifende Durchführung von Kampagnen sowie die Marketing-Automatisierung auf Basis von selbst schärfenden analytischen Kundenprofilen. Für die richtungweisende Umsetzung datenschutzrechtlicher Anforderungen wurde die artegic 2012 mit dem eco Internet Award ausgezeichnet.

International werden jeden Monat über die ELAINE FIVE Technologie rund 1,4 Mrd. E-Mails, SMS und Social Media Messages versandt. artegic greift dabei als assoziiertes Unternehmen auf das Know-how der Fraunhofer Gesellschaft zurück sowie auf die Expertise aus langjährigen Best-Practices mit namhaften Kunden wie RTL, PAYBACK, Web.de, REWE, maxdome, Hyundai sowie den Bundesministerien der Finanzen und der Justiz.

artegic ist vom TÜV Rheinland unternehmensweit nach dem internationalen Standard für IT- und Datensicherheit ISO/IEC 27001 zertifiziert.

Samsung startet Massenproduktion des industrieweit schnellsten Embedded Memory

Samsung Electronics Co. Ltd., Marktführer bei innovativer Speichertechnologie, hat mit der Massenproduktion der weltweit schnellsten Embedded Memorys, den industrieweit ersten eMMC 5.0 Speichern, mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 Gigabyte (GB) begonnen. Die neuen Speicherchips eignen sich speziell für den Einsatz in mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets der nächsten Generation.

Foto: obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH

Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 400 Megabyte pro Sekunde (MB/s) ermöglicht das blitzschnelle eMMC PRO Memory außerordentlich schnelle Anwendungs-Boot- und Ladevorgänge. Die neuen Chips sorgen für ein wesentlich schnelleres Multitasking und gestatten ein schnelles Surfen im Internet. Darüber hinaus lassen sich mit den neuen Komponenten Anwendungen schneller als bisher aus dem Internet herunterladen und Dateien schneller übertragen. Auch das Aufzeichnen sowie das Abspielen von Videos in HD-Qualität erfolgen mit den neuen Chips viel schneller als bisher. Auch für Spiele mit großen Dateien im Hintergrund sowie für Anwendungen zur Steigerung der Produktivität eignen sich die neuen Memorys bestens.

"Mit der zeitnahen Massenproduktion unseres ultraschnellen eMMC PRO Angebots, das gegenüber externen Speicherkarten eine mehr als das Zehnfache höhere Leistungsfähigkeit bietet, wird Samsung die Verbreitung von mobilen Geräten der oberen Leistungsklasse beschleunigen, während der Markt für Geräte mit größeren Displays und größerer Multimedia-Funktionalität weiter wächst", sagt KyongMoo Mang, Vice President of Memory Marketing. "Wir werden auch in Zukunft innovative Mobile-Memory-Lösungen auf den Markt bringen, damit Anwender auf ihren Mobilgeräten HD-Videos genießen und große Datenmengen bequem herunterladen können. Zugleich werden wir unsere technologische Zusammenarbeit mit Herstellern von Mobilgeräten stärken."

Samsungs eMMC PRO Speicherchips werden in Versionen mit 16, 32, 64 und 128GB hergestellt. Sie basieren auf der 64Gb 10nm-Class*-NAND-Flash-Technologie des Unternehmens.

Die neuen Chips von Samsung unterstützen die Version 5.0 des e-MMC Standards, der kurz vor der Verabschiedung bei der JEDEC, dem größten Standardisierungsgremium in der Mikroelektronikbranche, steht.

Mit Kapazitäten von 32 und 64GB bieten die neuen Speicherlösungen eine Lesegeschwindigkeit (Random) von 7.000 IOPS (Inputs/Outputs pro Sekunde) und eine Schreibgeschwindigkeit (Random) von 7.000 IOPS (im Cache-On Mode ohne Host Overhead). Ferner lesen die Chips sequenziell mit 250MB/s und schreiben sequenziell mit 90 MB/s.

Als die schnellsten eMMC Komponenten mit über 10 mal höherer Geschwindigkeit als externe Speicherkarten der Klasse 10 (die mit 24MB/s liest und mit 12MB/s schreibt), verbessert das neue Mobile Memory bei Multitasking-Aktivitäten den Wechsel zwischen Anwendungen.

Samsungs 16, 32 und 64GB eMMC 5.0 Speicher werden in Gehäusen mit den Abmessungen 11,5mm x 13mm angeboten. Sie eignen sich damit ideal für Mobilgeräte mit extrem begrenztem Platzangebot auf der Leiterplatte.

Die eMMC PRO 5.0 Chips kommen mit Samsungs intelligentem NAND-Controller und Firmware, um eine vertikal integrierte Mobile DRAM-Lösung anzubieten.

Saturday, 27 July 2013

Trotz scheinbar guter Technik: Viele Billig-Tablets sind ihr Geld nicht wert

Tablet-PCs finden reißenden Absatz, allerdings müssen Nutzer für High-End-Geräte namhafter Hersteller auch tief in die Tasche greifen. Langfristig ist dieses Geld jedoch meist besser angelegt. Das zeigt ein aktueller Test auf PC-WELT.de, wo insgesamt 13 Android-Tablets mit Displaygrößen von sieben bis zehn Zoll zum Preis von unter 300 Euro getestet wurden. Das ernüchternde Fazit: Nur der Testsieger erhält die Gesamtnote "Gut", alle anderen Geräte kommen über ein "Befriedigend" nicht hinaus. Dank Quad-Core-Prozessoren oder Retina-Displays scheinen viele Billig-Tablets auf den ersten Blick technisch auf Augenhöhe mit deutlich teureren Modellen zu sein. In Sachen Bedienkomfort oder Display-Qualität fallen die meisten getesteten Geräte jedoch durch. Gleiches gilt für Akku-Laufzeit und Verarbeitung vieler Billig-Tablets, die meist zu wünschen übrig lassen, so das Fazit der PC-WELT-Tester.
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Die vergleichsweise schlechte Display-Qualität der Billig-Tablets macht sich vor allem in sonniger Umgebung bemerkbar. Laut PC-WELT.de fallen Helligkeit und Kontrast der meisten getesteten Geräte so gering aus, dass ein Einsatz im Freien kaum oder gar nicht möglich ist. Auch die Auflösung lässt vor allem bei den Testgeräten mit 10-Zoll-Display zu wünschen übrig, einzelne Pixel in Buchstaben und Icons sind oft deutlich erkennbar. Einer sorgenfreien mobilen Nutzung stehen bei vielen Billig-Tablets zudem die zu geringe Akku-Leistung von teilweise weniger als vier Stunden, ein fehlendes 3G-Modul sowie ein oft nicht auf die Hardware-Komponenten abgestimmtes Betriebssystem entgegen. Außerdem ist die Verarbeitung vieler Modelle teils mangelhaft.

Gesamtsieger unter allen Geräten im PC-WELT-Test ist das Google Nexus 7 mit 32 GB internem Speicher (ca. 250 Euro). Die flüssige Bedienung, eine hohe Bildschirm-Auflösung und bis zu zehn Stunden Akku-Laufzeit bringen dem Gerät als einziges im Testfeld die Gesamtnote "Gut". Punktabzüge gibt es jedoch für die nur durchschnittliche Qualität des 7-Zoll-Displays, den fehlenden Karten-Steckplatz sowie die fehlende Kamera. Unter den 10-Zoll-Geräten schneidet das Memopad Smart ME301T von Asus (ca. 280 Euro) im Test am besten ab. Eine Preis-Leistungs-Empfehlung sprechen die PC-WELT-Tester dem nur rund 120 Euro teuren Acer Iconia B1 mit 7-Zoll-Display aus.

Darknet: Drogen, Hackerdienste, Kreditkarteninformationen, Waffen, Chemikalien, Falschgeld und übelste Pornografie

Das Internet, wie wir es kennen und nutzen, mutet beschaulich und klein an - verglichen mit seiner dunklen Seite, dem Darknet. Der Weg in diese digitale Unterwelt führt nicht über normale Suchmaschinen und Browser. Eher erinnert der Eintritt in die virtuellen Abgründe an Geheimlogen - man sollte schon Eingeweihte kennen oder selbst etwas anbieten, das interessant oder illegal ist. Wie die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN (Ausgabe 8/2013, ab heute im Handel) berichtet, gibt es hier alles, was es im normalen Web nicht gibt: Drogen, Hackerdienste, Kreditkarteninformationen, Waffen, Chemikalien, Falschgeld und übelste Pornografie. Verkäufer und Käufer hinterlassen nicht wie üblich Spuren durch ihre IP-Adresse, sie genießen Anonymität.

Foto: Pixabay

"Das sogenannte Darknet stellt den wesentlich umfangreicheren Teil des World Wide Web dar. Es verhält sich wie mit einem Eisberg: Alles, was über der Oberfläche zu sehen ist, ist das Internet, alles unterhalb der Wasserfläche ist das Darknet", sagt Ronald Schulze, Geschäftsführer des IT-Expertenkreises beim Bund Deutscher Kriminalbeamter. Natürlich gibt es im digitalen Untergrund nicht nur Sex and Crime. Ursprünglich ist das Netzwerk entstanden, um politisch Unterdrückten und Regimekritikern in Staaten wie Afghanistan, China oder Iran die Möglichkeit zu geben, sich sicher und vor Repressionen geschützt zu vernetzen und politische Aktionen zu starten. Doch damit zog das "Deep Web" oder "Hidden Web" genannte Netz auch Spinner, Dubiose und Kriminelle an.

Reger Verkehr herrscht auf der "Silk Road", sozusagen dem Amazon für illegale Ware. In erschlagender Menge gibt es auf diesem Schwarzmarkt von Ecstasy über LSD, Heroin, Kokain, halluzinogenen Pilzen bis zu Psychopharmaka alles Erdenkliche. "Hauptproblem ist, dass der Content des Darknets von den klassischen Suchmaschinen, wie etwa Google, nicht erfasst wird - er ist einfach nicht greifbar", sagt Schulze. Illegale Informationen und deren Urheber in diesem riesigen anonymen Speicherplatz ausfindig zu machen, nennt er "die größte Herausforderung für Strafverfolgungsbehörden".

Rundum sicher: G Data AntiVirus für Mac

Cyber-Kriminelle schießen sich zunehmend auch auf Leopard, Mountain Lion und Co. ein. Mit G Data G Data AntiVirus für Mac bietet der deutsche IT-Security Spezialist jetzt eine neue Sicherheitslösung speziell für Macs mit OS X an, die Viren und Phishing-Angriffe effektiv abwehrt. Das Programm schützt nicht nur proaktiv vor Mac-Viren, sondern bietet zusätzliche Sicherheit für alle Windows-PCs, die im Privat- oder Firmennetzwerk eingebunden sind. Denn G Data AntiVirus für Mac erkennt auch Windows-Malware und verhindert somit deren weitere Verbreitung. G Data AntiVirus für Mac ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 39,95 Euro als Download-Version erhältlich.

Foto: obs/G Data Software AG


++ Sicherheit für heterogene Netzwerke

Der Einsatz einer Antivirenlösung für Mac sichert nicht nur den eigenen Apple-Rechner, sondern schützt zugleich auch Windows-Systeme innerhalb des Netzwerks. Computerschädlinge, die vielleicht nicht für Montain Lion und Co. gefährlich sind, können bei einer Weiterleitung an Windows-Systeme erheblichen Schaden anrichten. G Data AntiVirus für Mac erkennt daher auch Windows-Malware und verhindert so beispielsweise die Verbreitung von Schädlingen durch die Weiterleitung von E-Mails.

++ Designed for Apple: Blick für das Wesentliche

Dank der klaren und übersichtlichen Benutzeroberfläche haben Mac-User den Sicherheitsstatus ihres Systems immer im Griff und erhalten umgehend Rückmeldung über Schadcode-Angriffe. Welche Dateien befinden sich in der Quarantäne oder wann soll ein Systemscan erfolgen? Mit wenigen Mausklicks können Apple-Nutzer im Sicherheitscenter alle Informationen abrufen oder individuelle Programmeinstellungen vornehmen.

++ Key-Features

   - Vielfach ausgezeichneter Schutz vor Viren - auch vor 
     Schädlingen, die einem Mac nicht gefährden, aber eine Bedrohung 
     für Ihre Windows-PCs im Netzwerk darstellen (siehe Infografik)
   - Phishing-Schutz bewahrt Anwender vor Spionageangriffen im 
     Internet. Gefälschte Webseiten, die es auf das Ausspähen von 
     Bankdaten oder Kreditkarteninformationen abgesehen haben, werden
     direkt geblockt.
   - Netzwerk-Schutz: Um sicherzustellen, dass Macs nicht als 
     Einfallstor für Windows-Geräte missbraucht werden, erkennt die 
     Sicherheitslösung auch diese Computerschädlinge. Das 
     Firmennetzwerk bleibt somit geschützt.
   - Zeitgesteuerte Scans: Systemprüfungen können geplant 
     durchgeführt werden und so auch Zeiten genutzt werden, in denen 
     das Gerät nicht benötigt wird. 

Systemvoraussetzungen

   - Intel Mac mit Mac OS X Leopard (10.5 oder höher)
   - Mac OS X Snow Leopard (10.6 oder höher)
   - Mac OS X Lion (10.7 oder höher)
   - Mac OS X Mountain Lion (10.8 oder höher)
   - 1 GB RAM, 200 MB freier Festplattenspeicher, Monitorauflösung 
     mind. 1024 x 640 

Preis und Verfügbarkeit

G Data AntiVirus für Mac ist ab sofort als ESD-Version zum empf. Verkaufspreis von 39,95 Euro erhältlich (Deutschland und Österreich, Preis in der Schweiz: 44,95 CHF). Unternehmen mit einer G Data Netzwerklizenz können einzelne G Data Windows-Lizenzen kostenfrei in Mac-Lizenzen umwandeln.