Friday, 30 August 2013

Samsung startet Massenproduktion des fortschrittlichsten DDR4 Memory in 20 Nanometer-Class Prozesstechnologie

Samsung Electronics Co. Ltd., Marktführer bei modernster Speichertechnologie, hat mit der Massenproduktion des fortschrittlichsten DDR4 Memory für Enterprise Server in Rechenzentren der nächsten Generation begonnen.

Mit diesen leistungsstarken High-Density DDR4-Modulen kann das Unternehmen die Nachfrage nach innovativem DDR4 Memory für rasch wachsende, enorm große Rechenzentren und andere Enterprise-Server-Anwendungen optimal erfüllen.

Foto: obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH


Die frühzeitige Verfügbarkeit von 4-Gigabit (Gb) DDR4 Memory, das in 20 nanometer (nm)-Class* Prozesstechnologie hergestellt wird, wird die Nachfrage nach Memory-Modulen mit 16-gigabyte (GB) und 32GB steigern. Bei herkömmlichen DRAMs sind 8GB-Module in 30nm-Class* Prozesstechnologie noch immer üblich.

"Der Einsatz von extrem schnellem DDR4 Memory in Serversystemen der nächsten Generation wird noch in diesem Jahr einen Schub hin zu fortschrittlichem 'Premium Memory' im ganzen Unternehmen auslösen", sagt Young-Hyun Jun, Executive Vice President, Memory Sales & Marketing, Samsung Electronics. "Nachdem wir mit der rechtzeitigen Verfügbarkeit unseres 16GB DDR3 Memory zu einem früheren Zeitpunkt des Jahres Leistungsfähigkeit der Spitzenklasse auf den Markt gebracht haben, werden wir unser Angebot 2013 für den 'Premium' Servermarkt weiter ausbauen und uns jetzt mit 32GB DDR4 auf Memory mit noch größerer Speicherkapazität und höherer Leistungsfähigkeit konzentrieren. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für weiteres Wachstum auf dem 'Green IT' Markt im kommenden Jahr."

In Enterprise Servern der nächsten Generation sorgen schnellere DRAMs für eine höhere Leistungsfähigkeit auf Systemebene und reduzieren den Energieverbrauch wesentlich. Indem sie DDR4 Memory-Technologie möglichst frühzeitig einsetzen, können OEMs die Betriebskosten minimieren und die Leistungsfähigkeit maximieren, um einen besseren "Return on Investment" zu erzielen.

Der Produktionsbeginn von Samsungs 20nm-Class 4Gb DDR4 Memory folgt der Einführung von 50nm-Class* 2Gb DDR3 Memory im Jahr 2008. Als Höhepunkt ermöglicht dies den Übergang zu DDR4 für große Rechenzentren und andere Enterprise-Anwendungen in nur fünf Jahren. Das 4Gb-basierte DDR4 Memory hat die schnellste DRAM Datenübertragungsgeschwindigkeit von 2.667 Megabit/Sekunde - eine 1,25-fache Steigerung gegenüber 20nm-Class DDR3 Memory bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs um über 30 Prozent.

Basierend auf Samsungs 20nm-Class DRAM Memory, ein 4Gb DRAM-Chip mit der weltweit höchsten Leistungsfähigkeit und den kleinsten Abmessungen, hat das Unternehmen jetzt das industrieweit größte Angebot an Produkten entwickelt, die auf Anwendungen von Servern bis hin zu Mobilgeräten zugeschnitten sind. Damit erhalten Kunden weltweit das umfangreichste Angebot fortschrittlichster und leistungsstarker "Green Memory" Lösungen mit geringem Energieverbrauch.

Samsung wird auch künftig die Entwicklung von "Green Memory" Produkten und Lösungen für die IT-Märkte vorantreiben. Mit innovativen Entwicklungskonzepten, ausgerichtet auf Systeme, Lösungen und Software, wird das Unternehmen seine "Green Memory" Strategie weiterhin verstärken und den Nutzen für die Kunden maximieren. Zugleich will der Anbieter den Markt für "Green IT" Produkte weiter ausdehnen.

Thursday, 29 August 2013

20 Millionen Alt-Handys in Deutschland: mehr als 4 Milliarden Euro schlummern in deutschen Schubläden!

Innovative Touchscreens, multifunktionale Sprachsteuerung und hochmoderne Designs. Wenn die IFA ihre Zelte in Berlin aufschlägt steht fest, dass alle namhaften Hersteller die neuesten Nachfolger ihrer Smartphone-Modelle mit im Gepäck haben - aber wohin mit den gebrauchten Handys? Knapp drei Viertel der Deutschen besitzen mindestens ein altes Gerät, das Sie nicht mehr benutzen. Statt die oft gut erhaltenen Handys in den Schubladen verstauben zu lassen, bieten Ankaufdienste wie reBuy.de online die Möglichkeit, die elektronischen Geräte in bares Geld zu verwandeln. Ein Geschäft, das sich lohnt: Über 4 Milliarden Euro sind die gebrauchten Handys wert.

Foto: obs/reBuy reCommerce GmbH


Verborgene Schätze in der Schublade

Elektronikmessen wie die IFA lassen Technik-Herzen höher schlagen. "Durch die immer kürzer werdenden Entwicklungszyklen wird das alte Smartphone oft schon innerhalb eines Jahres durch ein neues ersetzt", weiß Lawrence Leuschner, Gründer und Geschäftsführer von reBuy.de. "Dabei verkauft aber nur jeder vierte Bundesbürger sein altes Handy." Laut Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov verstauben über 120 Millionen Mobiltelefone in den Schubläden der Deutschen. Knapp die Hälfte aller Deutschen (45%) besitzen sogar zwei oder mehr ungenutzte Handys.* Hinzu kommen nutzlose Ladegeräte, Zusatzkabel und Verpackungen, die nur unnötig Stauraum im Schrank wegnehmen. Ein schwerer und wertvoller Schatz, den die Deutschen da hüten.


Deutsche Alt-Handys sind schwerer als 40 der größten Flugzeuge zusammen

Was haben die 120 Millionen Alt-Handys der Deutschen mit dem Eifelturm und 40 Airbussen des Typs A380 gemeinsam? Würde man alle gebrauchten und nicht mehr benutzten Handys der Deutschen auf einen großen Berg türmen, würden sie doppelt so viel wiegen wie alle Airbusse A380 der deutschen Lufthansa. Mit ihren mehr als 12.000 Tonnen Gewicht wären die gebrauchten Mobiltelefone sogar um 2.000 Tonnen schwerer als der Pariser Eifelturm, denn dieser bringt gerade mal 10.000 Tonnen auf die Waage.


Vier Milliarden Euromünzen für deutsche Alt-Handys

Statt Dinge wegzuwerfen, bereiten reCommerce Unternehmen gebrauchte angekaufte Artikel nach einer gründlichen Qualitätsprüfung auf und verwerten sie wieder. Das zahlt sich vor allem für die Kunden aus: "In den deutschen Schubladen liegt bares Geld. Würden wir die 120 Millionen Mobiltelefone ankaufen, könnten wir noch über vier Milliarden Euro an unsere Kunden auszahlen, ausmisten lohnt sich also in jedem Fall." so Gebraucht-Experte Lawrence Leuschner. Einfach auf reBuy.de den Modellnamen in die Eingabemaske eintippen, kurz den Zustand bewerten und schon gibt reBuy.de den aktuellen Ankaufspreis aus. Wenn der Kunde mit dem Preis einverstanden ist, kann er den Verkauf ganz einfach abschließen. Versandschein ausdrucken, auf das Paket kleben und auf Wunsch holt der Postbote das Gerät gleich von Zuhause ab. Sobald der Artikel von den reBuy.de-Mitarbeitern auf Herz und Nieren sowie auf volle Funktionstüchtigkeit geprüft wurde, erhält der Verkäufer das Geld auf sein Nutzerkonto überwiesen. Übrigens: Vier Milliarden Euromünzen sind dreimal so schwer wie der Pariser Eifelturm.


Elektronik sicher verkaufen

"Vor dem Verkauf ihrer Elektronikartikel sollten Nutzer alle privaten Daten löschen", rät Leuschner. "Oft löschen Smartphone Besitzer Fotos und Videos, vergessen aber ihr Facebook-Profil zu entfernen. Daher das Gerät am besten vor dem Weiterkauf in den Auslieferungszustand zurücksetzen." Wer dennoch unsicher ist, ob alle persönlichen Daten gelöscht sind, muss sich bei reBuy.de keine Sorgen machen. Die Mitarbeiter polieren die Geräte nicht nur auf, sondern entfernen noch eventuell vorhandene Kundendaten zuverlässig.

Die Google-Alternative: Ecosia.org startet "Suchmaschine die Bäume pflanzt"

Das Berliner Start-Up Ecosia ist eine Suchmaschine, die 80% ihrer Einnahmen für den Regenwaldschutz spendet. Das Konzept kommt an: in den ersten drei Jahren wurden bereits 1,3 Mio EUR Spenden für den WWF gesammelt. Mittlerweile hat Ecosia etwa 200.000 Nutzer, die jeden Monat etwa 20 Millionen Suchen durchführen.

Foto: obs/ecosia.org


Nach monatelangen Entwicklungsarbeiten startet Ecosia am Freitag eine komplett überarbeitete neue Version, die nun in Sachen Suchqualität mit den großen Suchmaschinen mithalten kann. Ecosia ist damit zu einer echten Alternative zu Google & Co geworden. Dem Nutzer gibt Ecosia die Möglichkeit, mit seiner Suche im Internet kostenlos der Umwelt zu helfen, ohne dass er dabei auf gute Suchergebnisse verzichten muss.

"Seit heute gibt es eigentlich keinen Grund mehr Google zu verwenden. Mit Ecosia bekommt man jetzt ebenso gute Suchergebnisse und dazu kann man auch noch kostenlos helfen, den Klimawandel zu bekämpfen." so Ecosia-Gründer Christian Kroll.

Ecosia möchte innerhalb des nächsten Jahres eine Million Bäume pflanzen. Dafür arbeitet Ecosia mit der renommierten Naturschutz-Organisation "The Nature Conservancy" zusammen. Insgesamt sollen innerhalb eines Jahres eine Million US$ für das "Plant A Billion Trees"-Programm eingesammelt werden.

Als "Suchmaschine die Bäume pflanzt" will Ecosia mit der neuen Version vom grünen Nischenprodukt zum Massenphänomen werden. Die wichtigsten Neuerungen in der neuen Version sind:

   - Verbesserte Qualität der Suchergebnisse
   - Ein moderneres Design mit neuem Logo und verbesserten Ladezeiten
   - Die Spenden gehen ab jetzt an das Plant A Billion Trees 
     Programm, und Ecosia misst den   Beitrag ab jetzt in gepflanzten
     Bäumen. Dadurch kann der Nutzer direkt sehen, bei wie vielen 
     Bäumen er selbst mitgeholfen hat.
   - Es gibt Ecosia ab jetzt auch als App für Smartphones (iPhone, 
     Android, Windows) und Tablets (iPad, Android), sowie als 
     Browser-Erweiterung für Firefox und Chrome.
   - Ab jetzt blendet Ecosia vermehrt auch grüne Informationen bei 
     den Suchergebnissen mit ein - beispielsweise 
     Nachhaltigkeitsratings für Marken (Beispiel: Suche "Henkel"). 

Der Kern der Ecosia-Idee bleibt bestehen. Es werden weiterhin 80% der Werbeeinnahmen gespendet, und die Suche ist weiterhin 100% CO2 neutral. Um die Spenden vollständig nachvollziehen zu können, veröffentlicht Ecosia monatliche Spendenberichte inklusive aller Bescheinigungen.

Schon über eine Million Spieler waren dabei - FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn erscheint heute auf PlayStation 3 und PC

Mit dem heutigen offiziellen Start von FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn lädt Square Enix Millionen Spieler ein, die fantastische Welt von Eorzea zu erkunden. Erstmals können im bildgewaltigen Online-Rollenspiel PC- und PS3-Nutzer auf gemeinsamen Servern spielen und zusammen ein einmaliges Abenteuer erleben.

Schon vor dem offiziellen Start von FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn stürmten über eine Million Spieler die Server um sich für die Testphase zu registrieren und gemeinsam Eorzea zu erkunden. Begeistert haben die Spieler ihre Charaktere entworfen und sich gemeinsam in verschiedenen Klassen gegen dunkle Mächte zur Wehr gesetzt, die ihr neues Reich vernichten wollen.

Foto: obs/Square Enix


Der bekannten Marke treu, werden auch in FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn die Spieler Teil einer einmaligen Geschichte. Die Welt von Eorzea bietet tapferen Recken eine Unmenge von Möglichkeiten, Ruhm und Reichtum im Kampf gegen die Truppen des Garleischen Kaiserreichs und die riesigen Monster der Wildnis zu erlangen. Dank des flexiblen Klassensystems, den zahlreichen Aufträgen und dynamischen Ereignissen in der Spielwelt, bleibt allein den Spielern überlassen, welchen Weg zum Ruhm sie einschlagen. Eingerahmt wird all das von der einzigartigen FINAL FANTASY-Atmosphäre mit zahlreichen bekannten Kreaturen und Spielelementen.

FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn ist das erste MMO, das von Grund auf komplett überarbeitet wurde, um die Spielerfahrung aller Elemente zu verbessern. Eine neue Grafik-Engine, die verbesserte Benutzerführung und die individuell anpassbare Steuerung sorgen für fantastische Online-Abenteuer mit Freunden in der gigantischen Welt von Eorzea. Erstmalig erkunden PlayStation 3-Spieler dank Cross-Plattform-Funktionalität gemeinsam mit PC-Nutzern die fantastische Spielwelt.

FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn ist ab sofort sowohl für PlayStation 3 als auch Windows PC erhältlich. 2014 erscheint das Spiel außerdem für PlayStation 4. Erhältlich ist FINAL FANTASY XIV: A Realm Reborn als Standard oder als Collector's Edition zur unverbindlichen Preisempfehlung von 24,99 EUR (PC) und 34,99 EUR (PS3) bzw. 59,99 EUR (PC) und 69,99 EUR (PS3). Die monatlichen Abonnementgebühren beginnen bei 10,99 EUR.

Wednesday, 28 August 2013

Nokia präsentiert neues robustes Smartphone für Kinder

Sponsored by Nokia: Nokia ist immer gut für Überraschungen. Mit seinem Windows Phone setzte Nokia neue Maßstäbe und hat zudem auch einen Schritt nach vorne gewagt. Da Nokia bekannt für etwas Neues ist, gibt es nun ein Smartphone für Kinder, welches sich "Nokia Asha 311" nennt.

Foto: © 2013 Nokia


Das Asha 311 zeigt sich als fast unzerstörbar. Extra für Kinder wurde dieses Smartphone sehr stabil hergestellt. So präsentiert sich das Asha 311 mit dem berühmten Gorilla®-Glas, welches so gut wie unzerstörbar ist. Kinder, die als mit den Smartphones sehr unvorsichtig umgehen, werden das Nokia Asha 311 nicht so schnell kaputt kriegen, und das ist genau der Sinn des Ganzen.

Eltern, die ihre Smartphones nur ungern ihren Kindern geben wollen, da die Gefahr, dass das Smartphone in den Händen des Kindes viel schneller kaputt gehen kann, viel zu groß ist, können nun mit dem Asha 311 unbesorgt sein. Nokia hat dem nun ein Ende gesetzt und zeigt mit dem neuen Asha 311 ein robustes Smartphone, das extra für Kinder erschaffen wurde. Wie das Smartphone aussieht, können wir nun in einem neuen Video sehen:

Gesponsertes Video: Samsung Galaxy S4 mit neuen Entwicklungen perfekt für das alltägliche Leben

Im Frühjahr 2012 erschien das Samsung Galaxy S3. Das Smartphone feierte einen Riesenerfolg und wurde gelobt bis heute. Auch jetzt wird das Smartphone am häufigsten über den Ladentisch geschoben und die Verkaufszahlen des Samsung Galaxy S3 sind nach einem Jahr immer noch sehr hoch.



Doch Samsung will nicht weiterhin warten. So präsentiert Samsung nun das neue Samsung GALAXY S4. rein optisch ähnelt sich das S4 sehr mit dem S3. Doch natürlich hat sich Samsung weiterentwickelt sowie auch das Samsung GALAXY S4. Das S3 präsentierte sich mit einer Display-Größe von 12,2 cm und zählte schon früher zu den größten Smartphones. Doch die Größe des Displays hat das neue S4 nochmal getoppt. So misst man mit dem neuen Samsung GALAXY S4 eine Display-Größe von 12,7 cm. Eine neue Änderung wie auch einen neuen Schritt zur nächsten Bildschärfe zeigt sich das S4 mit seinem Full-HD Display, welches nun noch schärfer ist als das S3.

Mit einem 1,9 GHz Quad-Core-Prozessor präsentiert sich das S4 sehr leistungsstark und sorgt mit seinem  2 GB großen Arbeitsspeicher eine recht einzigartige Leistung eines Smartphones.



Eine weitere neue Entwicklung von Samsung ist das sogenannte "AirVew". Das ermöglicht den Benutzer des Smartphones einfach mit dem Finger über das Display zu gleiten, um  Emails, Fotoalben, Videos oder Kalendereinträge zu verschieben, ohne das Display mit dem Finger zu berühren.

Autofahrer die während de Fahrt telefonieren sind immer heiße Kandidaten für die Gesetzeshüter. Doch dies ändert sich mit der neuen Fuktion "S Voice™ Drive", die das neue S4 beinhaltet. Hierbei handelt es sich um eine Sprachsteuerung. So kann der Autofahrer nun seine Hände am Lenker behalten und dennoch Telefonate annehmen und auch Textnachrichten verwalten. Neue  Nachrichten werden sogar, wenn man es wünscht, vorgelesen. Zweifelsfrei werden damit in Zukunft weniger Autounfälle entstehen.

Die Kamera des Samsung Galaxy S4 zeigt sich ebenfalls sonderbar lukrativ mit einer 13 Megapixel Auflösung. Video-Aufnahmen werden zudem nicht mehr in 720p aufgenommen, sondern in Full-HD (1080p). Um euch eine kleine Vorschau zum neuen S4 zu präsentieren, gibt es hier nochmal ein neues Video zum Samsung GALAXY S4:

Sponsored by © Samsung | Gesponserter Artikel

Tuesday, 27 August 2013

Doppelte Leistung zum selben Preis: Handheld bringt eine neue Version seines extrem robusten Tablet-PCs Algiz 7 auf den Markt

Die Handheld Group [http://www.handheldgroup.com/regions/worldwide ], ein schnell wachsender Hersteller von robusten Mobilcomputern, PDAs und Smartphones, gab heute die Markteinführung der neuen Version seines extrem beliebten Tablet-PCs Algiz 7 [http://www.handheldgermany.com/regions/de/algiz-7.asp ] bekannt. Der neue Algiz 7 ist deutlich schneller als sein Vorgänger, verfügt über mehr Speicherplatz, bessere Datensicherheit und schnellere Kommunikation.

Foto: Handheld Group


Der ultra-robuste Tablet-PC Algiz 7 ist klein, leicht, schnell und bietet vielfache Anschlussmöglichkeiten sowie eine breite Palette von Funktionen. Er ist perfekt für Anwender, die ein extrem haltbares Gerät benötigen, das leistungsfähig und belastbar ist und dabei gleichzeitig leicht und unkompliziert in der Anwendung. Der Algiz 7 erfüllt die strengen Militärstandards MIL-STD-810G in Bezug auf Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Erschütterungen, Herunterfallen und extremen Temperaturen. Zudem ist das Gerät IP65 gegen Staub und Wasser geschützt.

Der neue Algiz 7, der ab heute lieferbar ist, hat folgende Verbesserungen gegenüber seinen Vorgängermodellen:

- Einen schnellen und leistungsstarken N2600 1,6 GHz Dual-Core Intel ATOM
  Prozessor.
- Mehr Arbeitsspeicher mit 4 GB DDR3 RAM.
- Mehr Speicherplatz mit einer 128 GB SSD SATA II mit
  Wiederherstellungspartition.
- Zwei komplette mPCIe-Slots für mehr Flexibilität.
- Ethernet 10/100/1000 (Gigabit).
- Zusätzliche Datensicherheit mit TPM Chipset Board (Chip 1.2).
- Die aktuelle Version der kabellosen Gobi 3000 Technologie für schnellere
  Kommunikation.
- Eine 5-Megapixel-Kamera.
- Diversity-Antennen (zwei Antennen) für besseren Empfang.

"Wir haben beim neuen Algiz 7 erhebliche Verbesserungen vorgenommen.", so Jerker Hellström, CEO der Handheld Group. "Zu den Neuerungen gehören mehr Speicherplatz, ein deutlich schnellerer Prozessor, mehr Sicherheit, eine bessere Kamera und eine bessere Kommunikationsfähigkeit, und dennoch ist der Preis derselbe wie bei der vorherigen Version des Algiz 7. Dieses Produkt sollte auch weiterhin die erste Wahl für alle sein, die ein Tablet mit mobiler Leistung in Profiqualität suchen."

Der Algiz 7 wiegt lediglich 1,1 Kilogramm und verfügt über einen 7-Zoll-Widescreen-Touch-Display mit der neuen und einzigartigen MaxView-Technologie, die auch im Aussenbereich fantastische Ablesbarkeit bietet - selbst bei direkter Sonneneinstrahlung. Er läuft mit dem hochmodernen Betriebssystem Microsoft Windows 7 Ultimate. Die GPS-Navigation ist eine vollständig integrierte Funktion.


Wie auch die übrigen Modelle in Handhelds Sortiment 

[http://www.handheldgermany.com/regions/de/product-overview.asp ] an robusten PDAs, Smartphones und Mobilcomputern wurde der Algiz 7 eigens für den Einsatz in schwierigen Umgebungen entwickelt, wie z. B. Bergbau, Geodäsie, Logistik, Forstwirtschaft, öffentlicher Verkehr, Baugewerbe, Versorgung, Instandhaltung, Militär und Sicherheit.

Der neue Algiz 7 kann ab sofort bestellt werden. Der Preis ist derselbe wie beim Vorgängermodell.

Monday, 26 August 2013

Shutterstock kooperiert mit Facebook

Werbungtreibende erhalten Zugriff auf Millionen hochwertige Bilder und Illustrationen zur Gestaltung werbewirksamer Facebook-Anzeigen

Shutterstock [http://www.shutterstock.de/], Inc. , ein globaler Anbieter für lizenzfreie Bilder, Vektoren und Videos, kündigt heute die Zusammenarbeit mit Facebook an. Mehr als eine Million aktive Werbekunden werden damit uneingeschränkten Zugriff auf Millionen von hochwertigen Bildern und Illustrationen erhalten. Die Kooperation unterstreicht die wachsende Bedeutung von Bildmaterial beim Kontaktaufbau und der Kommunikation mit Zielgruppen weltweit.

Foto: Pixabay


"Unternehmen aller Größen benötigen überzeugende, hochwertige Bilder, um ihre Zielgruppen zu erreichen und im Wettbewerb zu bestehen", sagt Shutterstock Gründer und CEO Jon Oringer. "Wir arbeiten mit Facebook zusammen, um ihnen genau das so einfach wie möglich zu machen."

Details zu der Kooperation:
--  Unternehmen können Millionen Shutterstock-Bilder direkt innerhalb des
    Facebook Ad-Creation-Tools suchen und auswählen
--  Werbungtreibende können bis zu sechs Bilder gleichzeitig nutzen, wenn
    sie Anzeigenreihen erstellen, um herauszufinden, welche Bilder am besten
    wirken
--  Sie können das Shutterstock Bildmaterial in jeder Facekook-Anzeigen
    nutzen, inklusive News Feed, Mobile- und Desktop-Units
--  Der Zugriff zur Shutterstock-Sammlung erfolgt ohne zusätzliche Kosten.
    Die Shutterstock Künstler erhalten Lizenzgebühren bei jeder Nutzung
    ihres Bildmaterials in Facebook Anzeigen


"Shutterstock bietet eine enorme Bildsammlung. Mit der Einbindung ihrer API können wir dieses Angebot nun auch unseren Kunden zugänglich machen", sagt Blake Williams, Produkt Manager für Facebook Ad Creation. "Die Integration ist besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen wichtig, die über wenig Zeit und Ressourcen verfügen, kreatives Bildmaterial für ihre Marketing-Aktivitäten zu erwerben."

Die Shutterstock-Option wird in den kommenden Wochen schrittweise für Facebook Werbekunden eingeführt. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dem Shutterstock Blog [http://www.shutterstock.com/blog-de/].

54 Prozent der Internetnutzer geben an, dass für sie Cloud-Computing nicht in Frage kommt

Eine aktuelle forsa-Studie zum Onlineverhalten der Deutschen zeigt: Internetnutzer stehen Cloud-Computing skeptisch gegenüber. Immerhin nutzt jeder dritte 18- bis 29-jährige (35 Prozent) die externe Datenablage und entlastet somit seinen eigenen Speicher. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie zum Onlineverhalten der Deutschen im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.009 Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren.

Foto: obs/CosmosDirekt


Weitere Tipps und Inhalte zum Thema finden Sie hier: http://www.cosmosdirekt.de/unternehmen/presse/versicherungstipps/

Ab 890 Euro: Die karlsruher Agentur artwork & communication realisiert Business Smartphone-APPs

Bislang waren eigene App-Entwicklungen mit 4-stelligen Budgets zu kalkulieren. Mit konzeptioneller Kompetenz, speziellem Know-how, einer innovative Software und einem speziellen Service-Providing entwickelt artwork kombinierte Apple-/Android-Apps schon von ab 890,- EUR.

Die Idee: Die individuelle und kostengünstige Präsenz eines Unternehmens in den mobile Divices.

Foto: obs/artwork & communication


Und so funktioniert es: Neukunden gelangen durch eine Google Suche oder Offline-Promotion wie z. B.durch QR-Codes auf Briefbögen, Visitenkarten, Flyern, Plakaten etc. direkt zum Unternehmens-APP. Um dem Besucher hier die passenden Inhalte zu zeigen, eignet sich eine Smartphone-App viel besser, als App-ähnliche Webseiten die im Smartphone-Browser aufgerufen werden.

Im Gegensatz zu einer mobilen Webseite ist die SmartApp von artwork ganz auf mobile Nutzer ausgelegt. Mit einfacher Steuerung und typischen App-Menüs ist die SmartAPP für das mobile Internet mit Verbindungsabbrüchen und kurzen Aufmeksmkeitszyklen perfekt optimiert. Somit ist die Artwork SmartAPP, unabdingbar für die Akquise mobiler Neukunden ausgelegt.

Um Bestandskunden weiter an ein Unternehmen zu binden, bietet artwork seinen Kunden das interaktivere NativeAPP an. Durch den direkten Draht zum Kunden können Gutscheine, Aktionen oder Events oder aktuelle Angebote per Push-Nachricht direkt auf den Bildschirm der Nutzer gesendet werden. Natürlich sollte der Marketing- und Image-Effekt einer eigenen App auch nicht außer Acht gelassen werden! So zeigen sich Unternehmen innovativ und sind beim Thema Mobil-Marketing ganz vorne mit dabei.

Dieser Marketingansatz hat sich bei vielen großen Marken bereits bewährt. Artwork ist angetreten auch kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zum mobilen Internet mit einem schmalen Budget zu ermöglichen. Denn - Die Kunden und Nutzer sind schon lange Mobil!

Friday, 23 August 2013

Gamescom: Publisher setzen auf Free To Play

Ob Action-Strategie wie DOTA 2 oder Egoshooter wie Firefall oder Tactical Intervention - zahlreiche Spieleentwickler setzen auf der diesjährigen Gamescom in Köln zunehmend auf Free To Play (F2P) Titel. Dass sich der wachsende F2P-Trend für Entwickler und Publisher lohnt, zeigt die aktuelle Gaming Trends Umfrage der Kompetenzgruppe Games im eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft (www.eco.de): 65 Prozent der befragten Experten aus der IT-Branche sind demnach überzeugt, dass F2P-Modelle Toptitel über einen deutlich längeren Zeitraum profitabel machen. 21 Prozent glauben, dass sich der kostenlose Spielzugang zumindest in einigen Fällen positiv auf den Produktlebenszyklus von Spielen auswirken kann.



Spiele wie Team Fortress 2 oder League of Legends konnten in den letzten Jahren als F2P-Titel weltweit eine große und konstante Spielerbasis aufbauen. Mikrotransaktionen - etwa für neue spielbare Charaktere, Waffen, Ausrüstung oder Outfits - bescheren Publishern wie Valve oder Riot Games dabei immense Umsätze. Viele Spieler testen die Spiele gerne unverbindlich und kostenlos, sind aber bei Gefallen gerne bereit, in optionale Spielinhalte zu investieren. Laut Roland Broch, Leiter Mitgliederentwicklung im eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft, ist dabei seitens der Entwickler eine durchdachte Balance gefragt: "Durch Bezahlinhalte dürfen natürlich keine unfairen Vorteile im Spiel entstehen. Sogenannte Pay To Win Käufe können schnell für Frustration unter den Spielern sorgen und dem Titel langfristig schaden."

Auch Publisher von Onlinerollenspielen (MMORPGs), die spätestens seit dem Erfolg von World of Warcraft vor allem von Abomodellen mit monatlicher Gebühr geprägt waren, profitieren vermehrt von einer Umstellung auf F2P. "Franchisetitel wie Star Wars: The Old Republic, Herr der Ringe Online oder Star Trek Online konnten ihre einbrechenden Abonenntenzahlen durch den Wechsel zu F2P erfolgreich auffangen - oft steigt der Umsatz dadurch sogar deutlich", so Broch.

US-High-Performance Audio Marke Polk präsentiert mit Microsoft entwickelte maßgeschneidertes Sound-Erlebnis mit N1 Soundbar und 4 Shot Kopfhörer für Xbox One und Kopfhörer Melee für Xbox 360

Polk, US-amerikanischer High-Performance Audioproduzent mit über 40-jähriger Sound-, Design- und Entwicklungskompetenz, präsentiert erstmals speziell für das Gaming-Segment entwickelte Soundprodukte, die es Spielern ermöglichen, nahtlos in die Spielwelten von Race, First Person Shooter (FPS) und vieler weiterer virtueller Realitäten einzutauchen. Die N1 Soundbar und die 4 Shot Spielekopfhörer wurden in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt und optimiert, um einen optimalen Sound im Zusammenspiel mit der Xbox One zu schaffen. Die Melee Kopfhörer wurden speziell für Gaming- und Entertainment-Anwendungen der Spielekonsole Xbox 360 konzipiert.

Foto: obs/Sound United


Die N1 Soundbar ermöglicht mit ihrem maßgeschneiderten Audio-Setting ein bisher unbekanntes Hörerlebnis - gerade auch im Spieleeinsatz. Die Polk Soundingenieure berücksichtigten die komplexe Audiowelt von Games, die sich aus dem Zusammenspiel von Musik, Hintergrundgeräuschen, aber auch Spezialeffekten und Dialogen ergibt. Und nicht zu vergessen: jeder Spieletyp hat seine ganz eigene, unverwechselbare, typische Soundkulisse. So können die Gamer während des Spiels zwischen dem FPS oder Racer Modus wechseln und die Funktion Cinema oder Music wählen, wenn sie die Xbox One für Entertainment jenseits von Spielen nutzen. Das pure und moderne Design der N1 Soundbar passt perfekt zum Xbox One Design und wird ab Herbst 2013 in mehreren Farben erhältlich sein.

Für ein individuelleres, aber ebenso nahtloses Gamingerlebnis hat Polk zwei innovative Kopfhörer-Systeme entwickelt, die so für die Welt der Gamer bisher nicht erhältlich waren. Der 4 Shot Kopfhörer für die Xbox One und der Melee Kopfhörer für die Xbox 360 spiegeln unverkennbar die 40 Jahre Audiokompetenz des Soundspezialisten im High-End-Segment wider: leistungsstarke Akustik, leichtes und ergonomisches Design. Das Einbaumikrofon erlaubt das Chatten mit Mitspielern oder die Rufannahme, das ergonomische Leichtbau-Design ermöglicht einfaches Fit & Feel. Die Kopfhörer werden zum Ende des Jahres in vielen Farben erhältlich sein.

"Polk steht für erstklassige Produkte und Leidenschaft für echten Sound - das macht Polk zu einem idealen Partner für innovative Audio-Accessoires für unsere Xbox One und Xbox 360", erklärt Branden Powell, Microsoft Director Strategic Alliances, die Zusammenarbeit mit Polk. "Die neuentwickelten Gaming-Audio-Produkte sind maßgeschneidert für All-in-One-Entertainment und ermöglichen den Nutzern das nahtlose Eintauchen in brillanten Sound - egal ob sie ihre Konsole zum Spielen, Fernsehen sowie Filmeschauen oder zum Musikhören nutzen."

Mark Suskind, Vice President Product Line Development Polk, war maßgeblich bei der Entwicklung der Audio-Gaming-Linie beteiligt: "Die Transformation der Spielekonsole in ein Entertainment-Portal für die ganze Familie gab uns die Möglichkeit neue innovative Audioprodukte zu schaffen, die - passend zu den aufwändigen visuellen Welten heutiger Spiel- und Filmproduktionen - eine komplexe Audiokulisse und ein einzigartiges Sounderlebnis darstellen können."

Die neue FRITZ!Box: Neuauflage des DSL-Klassikers mit allem Komfort für Internet, Telefonie und Heimnetz

Mit der FRITZ!Box 7272 präsentiert AVM den Nachfolger der populären FRITZ!Box 7270. Das neue FRITZ!Box-Modell unterstützt alle ADSL-Anschlüsse sowie alle Telefonieoptionen. Die FRITZ!Box 7272 verfügt über eine integrierte Telefonanlage für Internettelefonie, Analog- und ISDN-Festnetz. Schnurloses Telefonieren ermöglicht die integrierte DECT-Basis, an der sich bis zu sechs Telefone anmelden lassen. Dank noch leistungsstärkerer Vernetzungsmöglichkeiten mit hohen Geschwindigkeiten sowohl per Kabel als auch über WLAN ist die FRITZ!Box 7272 optimal als Multimediazentrale im Heimnetz geeignet. Die neue FRITZ!Box 7272 von AVM ist ab sofort für 179 Euro im Handel erhältlich.

Foto: obs/AVM GmbH

Über AVM 

Das 1986 in Berlin gegründete Unternehmen ist einer der beiden führenden Anbieter von Breitband-Endgeräten in Europa. In Deutschland, dem größten europäischen Markt, ist AVM mit über 50 Prozent Marktführer. AVM erzielte im Geschäftsjahr 2012 mit 420 Mitarbeitern einen Umsatz von 250 Millionen Euro. Für seine innovative FRITZ!-Familie ist der Berliner Kommunikationsspezialist vielfach ausgezeichnet worden. FRITZ! ermöglicht einen anwenderfreundlichen, schnellen Internetzugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Multimedia-Anwendungen.

Bundestagswahl 2013: Soziale Medien werden im Wahlkampf überschätzt

Die Aktivitäten der Politiker im Netz werden den Ausgang der Bundestagswahl viel weniger beeinflussen als vermutet: Nicht einmal jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland möchte über soziale Medien wie Facebook und Twitter von Parteien und Volksvertretern angesprochen werden. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag von wahllos.de, dem Nichtwähler-Portal der Axel Springer Akademie, und der Initiative ProDialog.

Foto: Pixabay

61 Prozent der potentiellen Wähler geben dabei an, soziale Medien gar nicht zu nutzen. Lediglich 19 Prozent der Befragten möchten über Soziale Medien im Wahlkampf angesprochen werden.

Bei der Frage, welche Politiker über Soziale Medien wahrgenommen würden, belegt Angela Merkel mit mageren fünf Prozent Platz eins. Dahinter folgt Peer Steinbrück, ihn nahmen nur drei Prozent der Befragten über soziale Medien wahr. Jeweils ein Prozent nannten Sigmar Gabriel, Peter Altmaier, Horst Seehofer, Jürgen Trittin oder Volker Beck.

Auch für eine generelle Steigerung des Interesses an Politik erscheinen Soziale Medien kaum geeignet. Die Möglichkeit, stärker als bisher mit Politikern über soziale Medien diskutieren zu können, würde nur bei zwölf Prozent der Befragten das Interesse an Politik steigern.

Die Umfrage wurde gemeinsam von der Axel Springer Akademie und der überparteilichen Initiative ProDialog in Auftrag gegeben.

Das Online-Magazin www.wahllos.de ist ein Projekt der Axel Springer Akademie. 18 Journalistenschüler beschäftigen sich bei dem Digitalprojekt mit Nichtwählern und ihren Motiven sowie den Gründen für die zurückgegangene Wahlbeteiligung. "Soziale Medien galten mitunter als wichtige Plattformen, um mehr Interesse an der Politik zu schüren. Um das zu überprüfen, haben die Journalistenschüler der Axel Springer Akademie die Umfrage mit in Auftrag gegeben und das Ergebnis auf www.wahllos.de analysiert", sagt Martin Heller, Crossmedia-Leiter der Akademie.

Die Initiative ProDialog führt im Rahmen der Bundestagswahl verschiedene Aktionen zur Motivation von Nicht-, Jung- und Erstwählern durch. Die Vorsitzende der Initiative ProDialog, Kerstin Plehwe, betont: "Die Umfrage zeigt, dass soziale Medien im Wahlkampf nur bedingt wahrgenommen werden. Die Nutzung unterschiedlicher Kommunikationskanäle und der persönlich Kontakt mit dem Wähler ist und bleibt im Wahlkampf entscheidend."

Wednesday, 21 August 2013

"Iron Man"-Star Robert Downey Jr. im neuen HTC One-Videoclip

Sponsored by HTC: Iron Man... pardon, Robert Downey Jr. präsentiert sich im neuen htc-Spot. Scheint so, als hätte Robert auch Spaß dabei. HTC zeigt einen neuen Spot mit dem Hollywood-Star zum Verkaufsstart von dem neuen htc One.



Das neue htc One zeigt sich mit einem sehr starken Snapdragon 600 Quadcore mit 1,7 GHz. Obendrein kann es bis zu 32 GB speichern, falls man natürlich eine micro SIM besitzt, die ein solch hohes Speicher besitzt. Die Kamera des htc One beschmückt sich mit einer full HD Kamera, die demnächst immer mehr auftauchen werden, anstatt der üblichen 720p HD-Kameras. Außerdem zeigt sich das htc One mit einer neuen Sound-Technik. So ist nun im neuen Smartphone das spezielle HTC BoomSound™ integriert, welches Stereo-Lautsprecher beinhaltet sowie auch einen integrierten Verstärker. Dies führt letztendlich zu einem Klang der es in sich hat.

FOCUS online sowie stern.de und CHIP online sind sich einig, dass das neue htc One das "Schönste Smartphone" ist. Wie diese Schönheit aussieht kann man nun im neuen htc Video sehen, bei dem kein Geringerer als Robert Downey Jr. in der Hauptrolle agiert. Neben dem Video gibt es auch noch ein Behind the Scenes Video, indem man viel Spaß von den Darstellern entnehmen kann. Beide Videos präsentiere ich euch nun im Anhang des Artikels:


Wie entsteht ein Videospiel?

Die Produktion kann bis zu drei Jahre dauern, gut 100 Personen sind damit beschäftigt und die Gesamtkosten können bei 20 Millionen Euro liegen - die Rede ist nicht von einem Kinofilm, sondern von einem Videospiel. Triple-A-Spiele, also Spiele, die sich durch eine besonders hohe Qualität und einen hohen Produktionsaufwand auszeichnen, können in der Tat mit großen Kinoproduktionen verglichen werden. Ebenso wie beim Film wirken bei der Erstellung eines Videospiels viele unterschiedliche Berufsgruppen mit. So kümmern sich Game Designer unter anderem um die Spielregeln und das Setting. Sie erstellen Konzepte für die Umgebungsgestaltung und beschreiben in Drehbüchern die Handlung. Nicht weniger wichtig sind das Klang-Konzept und die Musik - hier wirken professionelle Komponisten mit, die damit entscheidend zur Atmosphäre in einem Spiel beitragen.

Foto: obs/LG Electronics


Thorsten Unger, Geschäftsführer Politik bei G.A.M.E.: "Uns ist es wichtig, darüber zu informieren, dass hinter jedem Game ein komplexer, teilweise mehrjähriger und teurer Entwicklungsprozess steckt. Denn richtig gute Spiele entstehen nicht von heute auf morgen und sind das Ergebnis langer und harter Arbeit."

"Videospiele sind Kulturgut und durchaus vergleichbar mit Kinofilmen", sagt Michael Wilmes, Senior Manager Public Relations bei LG. "Die Produktionen sind teilweise nicht weniger aufwändig. Ein gutes Action Adventure kann ebenso fesselnd sein wie ein mitreißender Abenteuerfilm."

Videospiele werden heute für mehrere Systeme veröffentlicht: Neben den klassischen PC-Gamern werden häufig die verschiedenen Konsolen bedient. Smartphones und Tablets spielen ebenfalls eine immer wichtigere Rolle bei der Entwicklung - auch bei aufwändigen Videospielen. Hier zeichnet sich eine klarer Trend ab, genau so wie bei den verschiedenen Auflösungen, in denen die Spiele programmiert werden: die meisten Videospiele werden im Breitbild-Format veröffentlicht. Eine Entwicklung, die auch LG erkannt hat. Der Monitor EA93 besticht durch sein außerordentliches 21:9 Display und überzeugt Gamer mit schnellen Reaktionszeiten wie auch mit brillanter Farbdarstellung.

Tuesday, 20 August 2013

Samsung stellt weltweit erste 3D V-NAND-basiertes SSD für Enterprise-Anwendungen vor

Samsung Electronics Co. Ltd., Marktführer bei innovativer Speichertechnologie, stellte heute die erste SSD (Solid State Drive) auf Basis seiner industrieweit führenden 3D V-NAND-Technologie vor. Samsung kündigte seine neue SSD, entwickelt für den Einsatz in Enterprise-Servern, in einer Keynote auf dem Flash Memory Summit 2013 an.

Foto: obs/Samsung Semiconductor Europe GmbH


"Durch die Anwendung unseres 3D V-NAND, welches die erhebliche Hürde bei der Skalierung über die 10-nanometer (nm) Class* hinaus überwunden hat, bieten wir unseren weltweiten Kunden eine hohe Speicherdichte, eine außerordentliche Zuverlässigkeit, eine über 20 Prozent höhere Leistungsfähigkeit und eine Verbesserung im Energieverbrauch von über 40 Prozent", sagte E.S. Jung, Executive Vice President, Semiconductor R&D Center bei Samsung Electronics und Hauptredner auf dem Flash Memory Summit. "Als Pionier eines neuen Zeitalters der Speichertechnologie werden wir weiterhin differenzierte, 'Green Memory' Produkte und Lösungen für Server sowie für Mobilgeräte und den PC-Markt anbieten, um die Energieverschwendung zu reduzieren und neue Werte im Unternehmen und für die Endverbraucher zu schaffen."

Samsungs V-NAND SSD gibt es in 960 Gigabyte (GB) und 480 GB Versionen. Die 960 GB-Version erreicht das höchste Leistungsniveau und bietet eine über 20 Prozent höhere sequential und random Schreibgeschwindigkeit. Verwendet werden 64 Dies mit MLC 3D V-NAND Flash mit jeweils 128 Gigabit (Gb) Speicher mit einem 6 Gigabit pro Sekunde (Gbps) schnellen SATA-Schnittstellen-Controller. Die neue V-NAND SSD bietet auch 35.000 Programmlöschzyklen und wird in einem 2,5-Zoll-Formfaktor mit x, y und z-Höhen von 10 cm, 7 cm und 7 mm angeboten. Dies bietet Server-Herstellern mehr Flexibilität bei der Entwicklung und Skalierbarkeit.

Samsungs proprietäre 3D V-NAND-Technologie erreicht gegenüber dem planaren NAND-Flash der 20nm-Class* die doppelte Fertigungsproduktivität, unter Verwendung von zylinderförmigen 3D Charge Trap Flash Zellenstrukturen und vertikaler Interconnect-Prozesstechnologie zur Verbindung der 24 Schichten der 3D-Zellenmatrix.

Während seiner Rede betonte EVP E.S. Jung, "die 3D V-NAND wird grundlegende Innovation vorantreiben, die sich mit dem 'Digitalen Urknall' in der globalen IT-Industrie vergleichen lässt und zu einem wesentlichen Wachstum des Speichermarktes beitragen wird."

Samsung wird auch künftig V-NAND-Produkte der nächsten Generation vorstellen, die eine noch höhere Leistungsfähigkeit erreichen, um diverse Kundenanforderungen für NAND Flash-basiertes Speicherlösungen zu erfüllen. Der Kundefokus wird dabei auf großen Rechenzentren, die mit höheren Investitionen eine bessere Performance und Energieeffizienz realisieren können, bis hin zu PC-Anwendungen, die auf Kosteneffizienz und hohe Speicherdichte setzen, liegen, um so die Wettbewerbsfähigkeit von Samsung weiter zu stärken.

Samsung sagte, man habe Anfang des Monats mit der Produktion der neuen V-NAND SSDs begonnen.

125 Millionen Spieler weltweit: Browsergame aus München begeistert die Welt

Der 125. millionste Spieler wird sich im August 2013 beim Browser-Game Travian registrieren. Damit ist Travian eines der weltweit erfolgreichsten Browser-Games überhaupt. Und auch eines der nachhaltigsten: Die Faszination des in München entwickelten Spiels hält nun schon seit neun Jahren an.

Was als Hobby des 20-jährigen Chemie-Ingenieur-Studenten Gerhard Müller begann, hat sich zur globalen Erfolgsstory entwickelt: Travian - ein Browser-Game made in München. Im August 2013 wird der weltweit 125. millionste Spieler Travian spielen.

Foto: Travian Games GmbH


Seit 2004 ist das Strategie-Spiel, um welches sich das Unternehmen Travian Games gegründet hat, auf dem Markt und wird derzeit schon in der vierten Version gespielt. "Die fünfte Version ist schon voll in Arbeit und wir freuen uns darauf, unsere Fans mit vielen spannenden, neuen Highlights überraschen zu können. So wird es den Spielern der ersten Stunde auch nicht langweilig", sagt Gerhard Müller. Damit gehört Travian seit Jahren zu den weltweit erfolgreichsten Spielen. Eine Faszination, die bisweilen kuriose Blüten treibt: "Es gab beispielsweise einen Scheich, der extra Mitarbeiter eingestellt hatte, die rund um die Uhr seinen Account bespielen", berichtet der Travian-Erfinder.

Ob als Römer, Gallier oder Germane: Bei Travian gilt es sein Gebiet zu erweitern - entweder friedlich durch Besiedelung und Handel oder kriegerisch durch die Übernahme von anderen Dörfern. Ausgefeilte Strategien, das Schließen von Allianzen und Bündnissen, sowie die diplomatische Verständigung untereinander sind die Zutaten für die Faszination des Spiels. "Unsere Stärke ist vor allem die gute Community - es ist faszinierend mit zehntausenden realen Mitspielern über viele Monate in einer antiken Welt zusammen zu spielen, in der Tag und Nacht immer etwas los ist", sagt der Gründer. "Das führt dazu, dass auch manche nachts aufstehen, um ihren Armeen und den Baumeistern neue Befehle zu geben."

Der Spieler beginnt mit einem kleinen Dorf, das von Rohstofffeldern umgeben ist - ähnlich wie bei dem Brettspiel "Die Siedler von Catan". Ziel ist es, ein mächtiges Imperium aufzubauen und am Ende zusammen mit Verbündeten als Erster eines der historischen Weltwunder zu errichten. Um Sprachbarriere gar nicht entstehen zu lassen, ist jede Sprachversion eigenständig.


Die Geschichte:

Neben seinem Chemie-Ingenieursstudium an der TU München programmierte Gerhard Müller das Spiel Travian. Seit dem Start im Sommer 2004 entwickelte sich das anfängliche Hobbyprojekt zu einem stattlichen Unternehmen. Gerhard Müller, Erfinder von Travian und zuständig für die Kreation, gründete mit seinem Bruder Siegfried Müller, der für das Kaufmännische zuständig ist, und dem gemeinsamen Freund Holger Miller, verantwortlich für die Technik, die Travian Games GmbH.


Über Travian

Die Travian Games GmbH mit Sitz in München ist einer der führenden Anbieter für browserbasierte Online-Spiele. Das Unternehmen bietet seinen Kunden weltweit komplexe und vielschichtige Erlebniswelten, die durch ihre Spieltiefe überzeugen und den Anwendern langanhaltenden Spielspaß garantieren. Alle Spiele können ohne langwierigen oder kostspieligen Download von Millionen Usern weltweit und simultan gespielt werden - einzige Voraussetzungen sind ein Internetzugang und ein Web-Browser.

Monday, 19 August 2013

Videogamesbranche wächst wieder - In-Game-Erlöse in Deutschland legen bis 2017 zweistellig zu

Der deutsche Computer- und Videospielmarkt wächst wieder: 2016 werden Spieler hierzulande voraussichtlich rund 2,4 Milliarden Euro für Games ausgeben. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von 3,9 Prozent. Im Jahr 2012 lag das Marktvolumen knapp unter zwei Milliarden Euro.

Für die Videogame-Branche in Deutschland gewinnen Erlöse aus dem Verkauf so genannter virtueller Güter stark an Bedeutung. Immerhin 40 Prozent der Videospieler sind grundsätzlich dazu bereit, für digitale Items, Zusatzlevel oder auch ein werbefreies Spielerlebnis zu bezahlen. Bislang gibt allerdings nur knapp jeder fünfte Spieler regelmäßig Geld für virtuelle Güter aus, wie aus einer anlässlich der "Gamescom 2013" vorgestellten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht. Die Publikation "Virtuelle Zusatzinhalte in Videospielen: ein Geschäftsmodell mit Aussicht" ist der neuste Band der Studienreihe "Media Trend Outlook".

Foto: rockstargames


Daraus folgt ein erhebliches Wachstumspotenzial für die Spieleindustrie: Der Studie zufolge haben Videospieler im vergangenen Jahr gut 260 Millionen Euro für virtuelle Güter ausgegeben, 2014 dürften es rund 315 Millionen Euro und im Jahr 2017 sogar 415 Millionen Euro sein. Mit einem jahresdurchschnittlichen Plus von zehn Prozent wächst das Geschäft mit Zusatzinhalten zudem deutlich stärker als der Umsatz aus dem Verkauf von Spielen: Im Jahr 2017 werden auf virtuelle Güter voraussichtlich 19 Prozent der Vertriebsumsätze entfallen, im Jahr 2012 waren es erst 14 Prozent. Die Bedeutung der In-Game-Verkäufe wächst dabei nicht nur bei Onlinespielen, sondern auch auf anderen Spieleplattformen.

"Die Zeiten, als virtuelle Güter ausschließlich bei Onlinespielen und Spielen für mobile Endgeräte eingesetzt wurden, sind vorbei. Die hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre haben auch die anderen Spielehersteller im Videospielemarkt veranlasst, ihre Strategien zu überdenken und ebenfalls auf virtuelle Güter zu setzen", kommentiert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.


Balance muss stimmen

Mit der zunehmenden Anzahl an leicht verfügbaren Spielen gestaltet es sich allerdings immer schwieriger, die Gewichte zwischen Monetarisierung und Spielspaß richtig zu verteilen. Das äußert sich darin, dass fast 55 Prozent der befragten Videospieler die Spiele, die durch In-Game-Käufe finanziert werden, für "unfair" halten.

"Für die Spieler ist es zwar prinzipiell attraktiv, gelegentlich kostenpflichtige Zusatzinhalte kaufen zu können, anstatt viel Geld für langfristige Abonnements oder Einzeltitel ausgeben zu müssen. Auf der anderen Seite muss die Balance zwischen dem gefühlten Wert eines virtuellen Gutes und dem dafür geforderten Entgelt stimmen. Spieler, die sich 'über den Tisch gezogen' fühlen, wenden sich schnell ganz von einem Videogame bzw. Anbieter ab", warnt Niklas Wilke, PwC-Experte für die Videogame-Industrie.

Die für die Studie durchgeführte Befragung von 1.200 Spielern und Spielerinnen zeigt außerdem deutliche Unterschiede in der Zahlungsbereitschaft für verschiedene virtuelle Güter auf. So ist die Zahlungsbereitschaft für Spielerweiterungen deutlich größer ist als für eine Beschleunigung des Spielverlaufs oder die individuelle Gestaltung von Spielcharakteren. Zudem unterscheiden sich die Präferenzen je nach Geschlecht der Spieler: So würden über 40 Prozent der Männer für neue Level oder größeren Spielspaß In-Game-Käufe tätigen. Bei den Frauen sind demgegenüber Spielerweiterungen für 33 Prozent ein Anreiz, ein gesteigerter Spaßfaktor könnte nur 29 Prozent zum Kauf virtueller Güter bewegen.

"Gelingt es der Branche, die noch unentschlossenen Spieler richtig anzusprechen und aus dem Kauf virtueller Spielinhalte ein positives Erlebnis zu machen, wird die Zahlungsbereitschaft weiter steigen. Voraussetzung dafür ist, dass die virtuellen Güter einen klaren spielerischen Mehrwert liefern und das Angebot zu den durchaus unterschiedlichen Wünschen der Zielgruppen passt", resümiert Werner Ballhaus.

Gamer Paradies - Poged.com: Das Bewertungs- und Vergleichsportal für kostenlose Onlinegames und Spiele-Apps

Spannend, faszinierend, vielfältig - und kostenlos: so spielt man heute! POGED.com setzt ausschließlich auf Free2Play Games. Auf dem neuen Free2Play Bewertungs- und Vergleichsportal POGED.com findet jeder Gamer sein Lieblingsspiel: bekannte Strategie- und Actionspiele ebenso wie neue, ungewöhnliche Spielentwicklungen. POGED steht für "Play Our Games Every Day!" Alle Spiele, über 300 Games von mehr als 50 internationalen Entwicklern sind legal und gratis.

Foto: obs/POGED GmbH


POGED.com ist eine der führenden Plattformen für Free2Play Games und erreichbar in derzeit sechs Europäischen Ländern sowie den USA. Hier finden Gelegenheitsspieler ebenso wie erfahrene Gamer die neuesten und beliebtesten Free2Play Spiele: mehrere hundert kostenlose Games von allen führenden Entwicklern: vom Aufbauklassiker "Anno" über den Shooter "Wolfteam" und den neuen Fantasy-Spaß "Scarlet Blade" bis zum Puzzle "Candy Crush".

Kein mühevolles Suchen mehr nach aktuellen und beliebten Free2Play Games: POGED.com setzt auf echte Nutzerbewertungen, Tipps, Tricks und Walkthroughs von erfahrenen Gamern. Zusätzlich können Spieler POGED-Dollars sammeln und gegen wertvolle Premium Items eintauschen. POGED-Mitglieder erhalten gratis einen hochwertigen Newsletter mit Informationen über ihre Lieblingsspiele, neue downloadbare Inhalte und begehrte Test-Accounts und Beta-Keys für brandneue Games.

Der Launch von POGED.com wird mit einer TV-Kampagne auf den Sendern Tele 5, Comedy Central und VIVA gestützt.

"Mit POGED.com bauen wir die größte übergreifende Free2Play-Plattform für sämtliche Endgeräte.", kündigt Gründer und Geschäftsführer Tim Ehling an. "Derzeit spielen allein in Deutschland 24 Millionen* Gelegenheitsspieler Onlinegames und Spiele Apps. Casual ebenso wie erfahrene Gamer finden bei POGED.com die coolsten Free2Play Spiele: mehrere hundert Games von allen führenden Entwicklern."

*Quelle: BIU 2013

Friday, 16 August 2013

BMX-Profi Simon Moratz auf Reise mit dem neuen Sony Xperia Z

Sponsored by SONY: Sony hat mit seinem Xperia™ Z etwas völlig Eigenes erschaffen. Mit dem Design ist Sony mit seinem Xperia dennoch treu geblieben, da dieses Design für Sony sehr wichtig ist. Grund dafür ist die kompakte und optimale Form, die für eine perfekte Handhabung sorgt.

Foto: © 2013 Sony Mobile Communications AB. All rights reserved


Auch sehr wichtig ist die Bildschirmauflösung des Xperia™ Z. Herkömmliche Smartphones haben mittlerweile eine Auflösung von 720p HD. Das Xperia™ Z beinhaltet jedoch Full HD 1080p. Und wenn Full HD gemeint ist, dann erwartet man auch scharfe und klare Bilder. Das Xperia™ Z beinhaltet diese eben genannte Schärfe, da keine Luftlöcher zwischen dem Glas und dem LCD-Bildschirm existieren. Dies sorgt u. a. auch für sehr kraftvolle Farben und auch für einen sehr hohen Kontrast. Mit dem Prozessor "1,5 GHz Qualcomm APQ8064+MDM9215M Quad-Core-Prozessor" zeigt sich das Smartphone sehr leistungsstark. Obendrein überzeugt das Xperia™ Z mit einem Speicherplatz von riesigen 16 GB. Und für perfekte und klare Aufnahmen ist die 13 Megapixel-Kamera verantwortlich.

Um diese Schärfe und die starken Farben aufzunehmen, hat sich der 23-jährige BMX-Profi Simon Moratz, der auch als "Bester Dirtfahrer 2012" gekrönt wurde, im neuen Sony Xperia™ Z-Spot auf eine mobile Reise gemacht. Hier zeigt er uns seine Kunststücke mit seinem BMX sowie auch mit dem Sony Xperia™ Z.

Das Smartphone gibt es ab sofort im Handel in den Farben schwarz, weiß und lila. Entscheidet selbst, welches für euch am besten geeignet ist.

Huawei erreicht herstellerübergreifende GSM-R-Integration für ETCS L2-Projekt an der EKB-Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke in der Türkei

Huawei, ein weltweit führender Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), hat heute den erfolgreichen Abschluss der kompletten GSM-R-Interoperabilitätstests (IOT) mit dem Kernnetz von Nokia Siemens Networks (NSN) und dem Huawei Base Station Subsystem für das türkische GSM-R-Projekt im Rahmen der EKB-Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke bekannt gegeben. Der Abschluss der herstellerübergreifenden GSM-R-Integration ist ein wichtiger Projektmeilenstein für das European Rail Traffic Management System (ERTMS) der Strecke Eskisehir-Alayunt-Kutahya-Balikesir (EKB), wobei Alstom, ein Weltführer bei Systemen, Geräten und Dienstleistungen im Eisenbahnsektor, Huawei für die Konzeption und Umsetzung der Telekom-, GSM-R- und Telefon-Komponenten des Projekts ausgewählt hat. Das integrierte, herstellerübergreifende GSM-R-Netzwerk ist ein weiteres Beispiel einer erfolgreichen Prüfung und Umsetzung von Huaweis GSM-R-Ausrüstung auf dem globalen GSM-R-Markt.



GSM-R ist das global anerkannte drahtlose System für die sichere Sprach- und Datenkommunikation zwischen dem mobilen, stationären und sonstigen Personal im Eisenbahnbetrieb. Strenge GSM-R-Spezifikationen und Ausrüstungsrichtlinien ermöglichen Bahnen rund um die Welt, herstellerübergreifende Systeme einzurichten wie jetzt das voll integrierte System für die EKB-Hochgeschwindigkeitsstrecke.

Die EKB-Hochgeschwindigkeitsstrecke verfügt über eine hohe Zahl von Netzwerkelementen verschiedener Anbieter, die perfekt auf die Projektanforderungen zugeschnitten sind. "Dank der genauen GSM-R-Spezifikationen für Schnittstellen sind solche herstellerübergreifenden GSM-R-Netzwerke möglich und können kontrolliert und termingerecht geliefert werden. Das Projekt Eskisehir-Alayunt-Kutahya-Balikesir in der Türkei ist ein weiterer Beweis dafür, dass die GSM-R-Normen, Testspezifikationen und veröffentlichten GSM-R-Testkataloge das richtige Mittel sind, um die kommerzielle Profitabilität von herstellerübergreifenden GSM-R-Lösungen zu gewährleisten", sagte Mr. Erhan Yavuzarslan, Projektmanager bei Huawei Türkei.

Diese neueste erfolgreiche Anwendung von Huaweis herstellerübergreifender GSM-R-Ausrüstung reflektiert das lange bestehende Engagement des Unternehmens in der Forschung und Entwicklung für den Transportsektor. Die innovative Technik wurde einer Reihe rigoroser interner und externer Prüfungen und Integrationstests unterzogen, die von Drittanbietern, Eisenbahnkunden von Huawei und unabhängigen Einrichtungen wie Lloyds und TÜV durchgeführt wurden, um komplette Konformität mit den EIRENE-Spezifikationen sicherzustellen.

Huawei trägt seit Langem zur Entwicklung von herstellerübergreifender GSM-R-Ausrüstung bei und ist seit 2005 in Kampagnen zur Interoperabilität bei zahlreichen globalen Interessengruppen im Bereich GSM-R aktiv. Ein früheres Beispiel ist die 142 km lang Bahnstrecke Guangzhou-Shenzhen-Hongkong, die mit 350 km/h befahren wird. Für dieser Projekt lieferte Huawei ein drahtloses GSM-R-Verteilersystem mit voller Redundanz und Zertifizierung, das auch unter komplexen Abdeckungszsenarios höchsten Qualitätsstandards entspricht. Außerdem arbeitet Huawei BSS perfekt mit dem NSN-Kernnetz zusammen, um die Hochgeschwindigkeitszüge auf dieser Strecke mit CTCS-3 (entspricht ETCS L2) zu versorgen.

Das türkische Projekt mit einer Gesamtlänge von 464 km wird mit dem Zugbeeinflussungssystem ETCS L2 von Alstom ausgestattet, womit die Türkei ihre beeindruckende Umsetzung moderner Eisenbahnkommunikation mit verbesserter Betriebseffizienz fortsetzt.

Als gut etablierter GSM-R-Anbieter verfügte Huawei 2012 über 61 % Marktanteil im ausländischen GSM-R-Geschäft bei neuen Verträgen, und seine GSM-R-Lösung ist heute an 14.000 km Bahnlinien in der ganzen Welt im Einsatz.

Wednesday, 14 August 2013

Online-Gamer im eCrime-Fadenkreuz

Online-Gaming liegt voll im Trend, alleine für dieses Jahr sagt PricewaterhouseCoopers einen Umsatz von insgesamt 639 Millionen Euro in Deutschland mit Spielen im Internet voraus. Gamer sind daher ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle und die Täter gehen so gezielt auf die Jagd nach den Spiele-Fans. Um ahnungslose Spieler in die Falle zu locken, setzen die Kriminellen auf verschiedene Angriffsmuster, so werden mit Hilfe von Computerschädlingen oder raffinierten Phishing-Seiten ganze Online-Game-Accounts gestohlen. Eine andere Methode sind gefälschte Angebote für digitale Ausrüstungsgegenstände und virtuelles Geld für den digitalen Spiele-Charakter. Im Vorfeld der gamescom in Köln fasst G Data die drei Top-Gefahren für Gamer zusammen und zeigt, wie sie sich dagegen schützen können - für sicheres Gaming im Netz.

"Der Diebstahl und Handel mit Benutzerkonten zu Online-Games ist für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäft. Die Täter entwickeln daher spezielle Computerschädlinge, die es auf Benutzerkonten von Online-Spielen abgesehen haben oder setzen auf bewährte Phishing-Methoden", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. "Gamer sollten daher auf eine leistungsstarke Sicherheitslösung setzen, die auch während des Gamings aktiviert ist, alle verfügbaren Programm-Updates installieren und nur auf offizielle Spiele-Patches vom Hersteller vertrauen."

Foto: obs/G Data Software AG

Top-3 Gefahren für Gamer

++ Computerschädlinge - Keylogger & Co.

Cyberkriminelle setzen spezielle Schadprogramme auf die Gamer an, darunter sogenannte Keylogger, mit denen Tastatureingaben und so auch die Zugangsdaten zum Online-Spiel ausgespäht werden. Ein Beispiel: Das Trojanische Pferd Trojan.PWS.OnLineGames.NVI stiehlt Nutzerdaten aus dem installierten Browser und gelangt so u.a. an die Zugangsdaten zum Gaming-Account, wenn diese dort gespeichert sind.

Andere Schädlinge haben es auf den Diebstahl von Lizenzschlüsseln abgesehen. Die sogenannten Stealer suchen die Registry und andere Bereiche auf dem PC gezielt ab und übermitteln die gefundenen Daten an die Server der Datendiebe.

Die erbeuteten Spiele-Accounts und die anderen gestohlenen Daten werden in Untergrund-Marktplätzen verkauft, dabei bringen hochstufige Charaktere mit vielen wertvollen Ausrüstungsgegenständen besonders viel Gewinn ein.


++ Datendiebstahl durch Phishing

Phishing ist ein bewährtes eCrime-Mittel, um an die lukrativen Daten zu kommen. Dabei kommen oft E-Mails zum Einsatz, in denen die Betrüger beispielsweise Probleme mit dem Nutzerkonto vortäuschen und dazu auffordern, die Zugangsdaten auf einer bestimmten Webseite einzugeben.

Diese Seiten sind oft so täuschend echt gestaltet, dass sie optisch vom Original nur schwer zu unterscheiden sind - nur die URL gibt Aufschluss darauf, dass die Seite gefälscht ist. Fällt der E-Mail-Empfänger auf die Nachricht herein, gelangen die wertvollen Informationen geradewegs in die Hände der Cyberkriminellen.


++ Gefälschte Online-Angebote für Spiele-Charaktere, Gegenstände und virtuelle Währung

Online-Betrüger haben es neben Daten auch direkt auf Geld abgesehen. So werden in Online-Verkaufsplattformen und Untergrundforen gezielt Angebote für Gegenstände, virtuelles Geld und teilweise vollständige, hochstufige Spiele-Charaktere eingestellt. Kauft ein Nutzer die angebotene Ware, verliert er den gezahlten Geldbetrag, erhält den gekauften Artikel aber nicht.


Sechs Sicherheitstipps für Online-Gamer

   - Security Software einsetzen: Gamer sollten eine umfangreiche 
     Sicherheitslösung auf ihrem PC installieren, die u.a. auch eine 
     Firewall umfasst und regelmäßig durch Virensignatur-Updates 
     aktualisiert wird. Die Sicherheitslösung sollte permanent 
     aktiviert sein. Daher ist es wichtig, dass die eingesetzte 
     Security Software für das Spielen im Netz optimiert ist.

   - Anwendungen aktuell halten: Alle installierten Programme und das
     Betriebssystem sollten mit Hilfe von Updates immer auf dem 
     aktuellen Stand gehalten werden.

   - Starke Passwörter nutzen: Für alle Online-Benutzerkonten sollten
     sichere Kennwörter gewählt werden, die aus einer Folge von 
     Ziffern, Sonderzeichen und Buchstaben in Groß- und 
     Kleinschreibung bestehen. Kriminelle haben so keine Chance, die 
     Passwörter durch sogenannte Wörterbuchattacken zu knacken. 
     Darüber hinaus sollten Kennwörter nicht im Browser gespeichert 
     und für jedes Konto ein eigenes Passwort gesetzt werden.

   - Vorsicht bei inoffiziellen Patches und Add-Ons: Spieler sollten 
     nur offizielle Updates von den Webseiten der Spiele-Hersteller 
     laden und installieren, da sich ein vermeintliches Update von 
     Drittanbietern auch schnell als Computerschädling entpuppen 
     kann. Auf inoffizielle Add-Ons sollte ebenfalls verzichtet 
     werden, denn hinter den Software-Erweiterungen stecken oft 
     Schadprogramme, die Daten stehlen.

   - Nicht zu viel von sich preisgeben: In den Online-Games sind 
     Spieler im Regelfall nicht unter dem richtigen Namen, sondern 
     unter einem Spitznamen aktiv und bleiben weitgehend anonym. Hier
     sollten es die Gamer vermeiden, zu viele Informationen über sich
     preiszugeben.

   - Mit Kreditkarte bezahlen: Virtuelles Geld oder anderes 
     Gaming-Zubehör sollte nur in offiziellen Online-Spiele-Märkten 
     gekauft werden, da Angebote außerhalb dieser Marktplätze oft 
     gefälscht sind. Für den Bezahlvorgang sollte eine Kreditkarte 
     oder vertrauenswürdige Bezahldienstleister mit Käuferschutz 
     genutzt werden. 

In-Ear-Kopfhörer der Mittelklasse bieten überzeugende Klangqualität

In-Ear-Kopfhörer aus dem mittleren Preissegment können mit ihrer Klangqualität, Handhabung und Verarbeitung überzeugen. Das zeigt ein Test des PC-WELT-Sonderhefts GalaxyWelt, das fünf aktuelle Modelle zwischen 50 und 350 Euro überprüft hat. Neben einem ausgewogenen Klangbild kommt es bei der Kaufentscheidung vor allem darauf an, dass sich die Ohreinsätze gut an die Form des Ohres anpassen. Dadurch werden Umgebungsgeräusche besser abgeschirmt. Beim Lieferumfang sollten daher Ohreinsätze in verschiedenen Größen enthalten sein. Darüber hinaus sollten Verbraucher für langen, ungetrübten Hörgenuss darauf achten, dass der Klinkenstecker und die Ohrstücke fest mit dem Kabel verbunden sind.

Foto: ©The House of Marley

GalaxyWelt-Testsieger ist das Modell Legend von The House of Marley (etwa 200 Euro). Der In-Ear-Kopfhörer zeichnet sich durch seine vollen und satten Bässe sowie präzise Tiefen aus. Damit bietet er vor allem Bass-Fans ein überzeugendes Klangerlebnis. Zudem punktet der Legend mit einer guten Verarbeitung.

Platz zwei im GalaxyWelt-Test sicherte sich der Ultrasone Tio (rund 350 Euro). Durch die verformbaren Innenohrpolster aus weichem Schaumstoff besticht das Modell durch Passgenauigkeit und Tragekomfort. Lobend erwähnten die Tester auch das sehr gute, differenzierte Klangbild.

Android-Nutzer sind oft Opfer von Cyberkriminelle

Android ist für Cyberkriminelle das Mobile-Ziel Nummer eins, so registrierten die G Data SecurityLabs im ersten Halbjahr 2013 fast 520.000 neue Schaddateien für das Betriebssystem, wie der aktuelle G Data Mobile MalwareReport zeigt. Die Täter nutzten dabei insbesondere die vielseitigen Trojanischen Pferde, um Nutzer in die Schadcode-Falle zu locken. Bei der Entwicklung von Schad-Apps setzen die Kriminellen außerdem auch auf eine komplexe Verschleierung des Schadcodes, um Analysen zu erschweren und die schädliche Funktion möglichst gut zu verbergen. Ein weiterer Trend ist der zunehmende Einsatz von speziellen Schadcode-Bausätzen, wodurch auch unerfahrene Täter leichter zu Datendieben werden. Für die zweite Jahreshälfte rechnet G Data mit einem Wachstum von Android-Schädlingen um das Dreifache und geht davon aus, dass die Täter auf längerfristig angelegte Attacken abzielen.

Foto: obs/G Data Software AG

"Mit fast 520.000 neuen Schaddateien für Android hat die Mobile Malware-Flut einen neuen Höchststand erreicht. Dabei liegt aktuell die Entwicklung von speziellen Schadcode-Bausätzen im eCrime-Trend, die auch von unerfahrenen Online-Kriminellen leicht eingesetzt werden können", erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. "Die Dominanz von Android bei Smartphones und Tablets wird auch in den kommenden Monaten ungebrochen sein, wir erwarten daher einen Anstieg von Mobile-Schädlingen um das Dreifache."

Immer mehr der von den G Data SecurityLabs entdeckten Schad-Apps wurden mit einem komplex verschleierten Programmcode versehen, wodurch manuelle und automatische Analysen erschwert werden sollen. Außerdem setzen die Täter auf längerfristige Angriffsmuster: "Die Kriminellen verstecken die Schadfunktionen in den manipulierten Apps, damit Anwender diese nicht entdecken und die Applikation nicht entfernen. Die Schad-App ist so möglichst lange auf dem infizierten Mobilgerät aktiv, um je nach Zielsetzung, Geld mit Premium-Diensten einzubringen oder persönliche Daten zu stehlen", so Ralf Benzmüller.

++ Fast 520.000 neue Schaddateien innerhalb von sechs Monaten In der ersten Jahreshälfte registrierten die G Data SecurityLabs insgesamt 519.095 neue Schaddateien - im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2012 steigerte sich die Anzahl um 180 Prozent. Die Zahl der Schädlingsfamilien verdoppelte sich auf 454. Trojanische Pferde machten bei den klassifizierten Schaddateien dabei einen Anteil von 86 Prozent aus.

++ Drei eCrime-Trends für die kommenden Monate

   - Verdreifachung der Anzahl neuer Android-Schaddateien: Analog zur
     wachsenden Beliebtheit von Smartphones und Tablets mit Googles 
     Betriebssystem, wird auch die Anzahl neuer Schaddateien 
     weiterhin ansteigen. Die Experten der G Data SecurityLabs gehen 
     hier von einer Verdreifachung in der zweiten Jahreshälfte 2013 
     aus.

   - Wachsende Beliebtheit von Schadcode-Bausätzen: Die Entwicklung 
     und der Verkauf von Malware Kits wird auch im zweiten Halbjahr 
     dieses Jahres ein lukrativer eCrime-Trend bleiben - denn auch 
     unerfahrene Täter können so leicht zu Online-Kriminellen werden 
     und die Beute gewinnbringend in Untergrund-Märkten verkaufen 
     oder Gewinn mit teuren Premium-Diensten machen.

   - Zunehmende Maskierung von Schad-Apps: Die Schadfunktion in 
     manipulierten Apps werden zunehmend verschleiert - sowohl im 
     Programmcode, um Analysen zu erschweren, als auch in der 
     Funktionalität der Anwendung. Für Nutzer ist es daher 
     schwieriger, Schad-Apps zu entdecken und danach zu entfernen. 
     Die Kriminellen können Anwender und deren Mobilgeräte so 
     möglichst lang ausspionieren und für kriminelle Zwecke 
     ausnutzen.