IT-Security stellt den Mittelstand vor eine besondere Herausforderung: wie den Gefahren begegnen, die selbst Großunternehmen immer wieder zu Fall bringen? Angriffe aus dem Internet unterscheiden nicht nach der Mitarbeiterzahl. Ein KMU hat aber vor allem personell nicht die gleichen Möglichkeiten. Ein leistungsstarkes, einfach zu bedienendes Produkt (also sozusagen ein "iPhone der Security") ist gefragt. Welche Rolle spielt dabei die Cloud? Ist es sicher, diese leistungsstarke Technologie zum Schutz der eigenen Daten einzusetzen, oder macht man damit den Bock zu Gärtner? Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda Networks, erklärt, was ein mittelständisches Unternehmen heutzutage für seine Security tun kann.
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| Foto: BARRACUDA NETWORKS AG |
Über Klaus Gheri:
Klaus Gheri verantwortet als Vice President Network Security bei Barracuda Networks weltweit das Produktmanagement und die Entwicklung der Barracuda Firewall, Barracuda NG Firewall und Barracuda SSL VPN-Lösungen.Zu Barracuda Networks kam Gheri im Herbst 2009 im Zuge der Übernahme der phion AG. Dieses Unternehmen hatte Gheri 2000 mit Wieland Alge und Peter Marte gegründet und war wesentlich an der Architektur und Entwicklung der Barracuda NG Firewall beteiligt. Als Chief Technology Officer (CTO) war er danach für die strategische Produktausrichtung und strategische Partnerschaften des börsennotieren Unternehmens mit Sitz in Innsbruck verantwortlich.
Der habilitierte Physiker mit Abschluss in Theoretischer Physik von der University of Auckland, Neuseeland, forschte und dozierte vor der Gründung von phion im Bereich der Quantenkommunikation. Gheri verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung im Security-Bereich und ist ein gefragter Referent zu Themen der Netzwerk-Sicherheit in Unternehmen.

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